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Samstag, 19. Mai 2012
Besuch der 3c im „Spectrum“







 


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Die ungefähr 250 Experimente sind natürlich bei einem Besuch nicht zu schaffen. Manche Kinder aus unserer Klasse waren schon einmal oder sogar mehrmals hier. Weil es aber so unglaublich viele Dinge zu entdecken gibt, haben auch sie sich nicht gelangweilt.

Die Anreise erfolgte mit der S-Bahn und zu Fuß. Es war schon am Vormittag sehr heiß und so mussten wir uns nach der Ankunft erst mal stärken... aber dann ging es richtig los!
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Ein paar Stunden später war es immer noch heiß, aber dann gab es .... EIS!

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Das folgende Interview fand zwei Tage nach dem Museumsbesuch statt. Die Fragen haben wir uns gemeinsam überlegt. Mia und Vivien interviewten uns. Nicht immer waren die Fragen leicht zu beantworten.

Vivian: Welches Experiment fandest du am besten?

Alina: Ich fand die beiden Spiegel im untersten Stock am besten, wo man sich mal ganz lang und groß gesehen hat und manchmal ganz klein und dick.

Mia: Wie funktioniert dieser biegsame Spiegel?

Alina K.: Also, da ist so ein Motor und der biegt den Spiegel immer und dann sieht man sich kleiner, größer, dicker oder dünner.

Vivian: Wofür hast du dich am meisten interessiert?

Marie: Für die zwei Spiegel, die nebeneinander standen. Wenn man am Rand auf einem Bein stand und das andere Bein und den Arm bewegt hat, dann sah das aus, als ob man fliegt. Und wenn man davor stand, dann sah man sich Hundert mal... ja.

Mia: Was sieht man, wenn man zwischen zwei Spiegeln steht?

Melanie: Wenn man ein Bein hoch hebt, dann denkt der, der gegenüber steht, dass man fliegt.

Vivian: Warum bist du ins Hexenhaus gegangen?

Sarah: Weil ich mal sehen wollte, wie es da drin aussieht und weil ich mal wissen wollte, wie es da ist. Ich wollte außerdem wissen, wie man sich fühlt beim Drehen.

Mia: Was ist denn überhaupt das Hexenhaus?

Joyce: Das Hexenhaus ist eine optische Täuschung. Da ist eine Bank, da setzt man sich drauf und dann dreht sich das Haus um einen herum.

Mia: Warum denkt man denn, dass die Bank sich dreht?

Jessica: Weil die Augen, die tricksen einen sozusagen aus. Man sieht es ja, dass sich etwas dreht, aber der Körper merkt davon dann gar nichts. Und, tja, deswegen ist das ja eine optische Täuschung.

Mia: Was war das tollste Experiment für dich?

Christian: Also ich fand das Fliehkraftkarussel am besten. Wenn man ganz leicht dreht, dann denkt man, dass man ganz schnell ist. Wenn man z.B.  eine Hand von sich weg bewegt, dann stört das die Fliehkraft. Und wenn man die Hand wieder zurück bewegen möchte, dann geht das schwer, weil die Fliehkraft sich daran gewöhnt hat.



 
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Vivian:
Wie funktioniert das Experiment mit der Schaukel und den drei Seilen?

Felix: Da war so ein Gestell. Auf der einen Seite war eine Schaukel und auf der anderen Seite waren drei Seile. Man saß auf der Schaukel, einer durfte ziehen und der andere saß halt so drauf. Das Seil ganz außen ging ganz leicht, das in der Mitte ging mittelschwer und das ganz innen ging sehr schwer.

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Mia: Es gab ja so ein Experiment mit der Gaskugel. Was ist das für eine Kugel?

Niki: Wenn man die Kugel mit einem Finger oder der Hand berührt, dann geht das Gas an die Hand und man wird elektrisch aufgeladen, und wenn man zwei Schritte von der Gaskugel weg geht, dann funktioniert der aufgeladene Strom nicht mehr.

Mia: Warum wirst du da elektrisch aufgeladen?

Leonard: Weil die Kugel mit Gas gefüllt ist und da ist ein kleiner Stab, der mit Strom verbunden ist und der Strom erhitzt das Gas. Dadurch. wird das Gas mit Strom aufgeladen. Wenn du mit der Hand da ran gehst, gibt das Gas den Strom an dich ab.

Vivian: Hat dir der Stromschlag weh getan?

Lisa: Ja, ganz schön doll, weil das so gepiekt hat.

Mia: Was war für dich das spannendste Experiment?

Nico: Für mich war das spannendste Experiment die Gaskugel, weil ich die Gaskugel einfach faszinierend fand. Wenn man die angefasst hat, ist das Gas an die Hand gekommen. Das fand ich halt faszinierend.

Vivian: Wie funktioniert das Experiment mit den zwei Kugeln?

Jannis: An einem Gitter war ein Knopf. Durch Knopfdruck wurden die beiden Kugeln elektrisch aufgeladen und dann haben sie die elektrische Ladung abgegeben und dann hat es einen lauten Knall gegeben.

Vivian: Und wie funktioniert das Experiment mit dem Rad?

Ria: Ich glaube, wenn sich das Rad so schnell dreht, dass die Luft dann irgendwas erzeugt.

Mia: Was passiert vor der schwarzen Wand?

Tobi: Wenn man vor der schwarzen Wand steht, dann besteht man aus Punkten. Man sieht auf der schwarzen Wand, dass man aus Punkten besteht.

Vivian: Wie stellst du dir vor, funktioniert die schwarze Wand?

Juliane: Ich glaube, dass die Lichter auf eine bestimmte Bewegung reagieren und somit den Schatten anzeigen

Vivian: Kannst du beschreiben, wie die radioaktive Flüssigkeit aussah?

Sven: Die Flüssigkeit war so wie Bläschen. Die sind dann geplatzt. Das war so eine weiße Flüssigkeit mit so einem ganz leichten Rand. Und die Bläschen haben sich so aufgeblasen.
Vivian: Woher wusstest du, dass der radioaktive Stein radioaktiv ist?

Moritz: Ich habe es an dem Namen erkannt und da war so ein Gerät, da konnte man an einem Rad drehen. Wenn man den radioaktiven Stein an das Gerät hielt, dann hat das ganz laut gebrummt. Und das habe ich eben gehört.

Vivian: Welches Thema fandest du am besten?

Carlotta: Ich fand das Thema mit der Röhre am besten, ganz oben, wo man was rein sagen konnte. Da konnte man sich halt unterhalten

Mia: Wie funktioniert dieses Telefon?

Esther: Das Telefonrohr funktioniert so. Wenn der eine rein spricht, dann hört das der andere auf der anderen Seite deutlicher, als wenn der andere nichts rein sprechen würde oder nur rein flüstern würde. Da entstehen Schallwellen.

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Mia:
Wie hat es dir im Spectrum gefallen?

Lale: Ich fand es gut, weil man da viel ausprobieren konnte und man hat auch viel gelernt.

Mia: Was war für dich kompliziert und was war leicht zu verstehen?

Anton: Ich fand das mit dem gekühlten und dem heißen Alkohol schwer zu verstehen. Weil es da irgendwelchen Alkohol gab, der verdampfte ... und das war ganz kompliziert. Die Lampen fand ich leicht zu verstehen. Da waren zum Beispiel fünf Lampen oder zwanzig Lampen wo sich ein Magnetdraht verbog.

Vivian: Hat es dir im Spectrum gefallen?

Johan: Ja, weil man da ganz viele Sachen ausprobieren konnte, vieles sehr witzig war und weil man viel gelernt hat.

Mia: Hat dir etwas nicht gefallen?

Lauri: Eigentlich nicht ... außer dass man so viel laufen musste und dass man lesen musste. Das hat mir nicht gefallen.


Klasse 3c/Eckert
(2007/2008)



 

 

 

 

 





 
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