| Britzer Mühle |
Am 8.9.09 haben wir die Britzer Mühle besucht. Sie wurde 1865 bis 1866 erbaut. Johann Wilhelm Gottlob Dörfer hat die Mühle gebaut. Die Britzer Mühle hat 12 Ecken und ist aus Holz gemacht. Die Britzer Mühle ist eine Galeriemühle. Die Kappe ist 27 Tonnen schwer. Die Mühle hat sehr oft den Besitzer gewechselt. Einer hat mal einen Dieselmotor angeschlossen anstatt Flügel. Im Krieg wurde sie zerstört. Aber nach dem Krieg wurde sie wieder neu aufgebaut. Ich fand die vier Flügel riesengroß. Sie haben 25 m Spannweite. Die Mühle hat 6 Stockwerke, die Treppe wird immer enger wenn man sie hoch geht. Der Müller heißt Josef. Müller zu sein ist nur sein Hobby. Wir haben neben der Mühle gebacken. Vielleicht wurde das Mehl sogar in der Britzer Mühle gemahlen. Ich habe einen Hefezopf gemacht. Das Gebäck wurde in einem Steinofen gebacken. Ich glaube, dass er mit Holz oder mit Kohle geheizt wurde. Mein Hefezopf hat mir super geschmeckt. Mir hat es hier sehr gut gefallen, weil es da auch eine Obstwiese gab, auf der man prima spielen kann. Dort habe ich mir gleich einen grünen Apfel vom Boden genommen. Zur Britzer Mühle würde ich gern noch mal einen Ausflug machen.
Lulu
Als wir angekommen sind, hat es gar nicht lange gedauert,
bis der Müller kam. Der Müller hieß Josef und war sehr nett. Wir haben erst
einmal gegessen. Dann hat Josef uns die Mühle gezeigt. Es war sehr interessant.
Es gab ein Seil, an das man einen Sack mit Getreide bindet. Dann zieht der
Müller an dem Seil und der Sack wird durch eine Luke nach oben gezogen. Dann
wird das Korn zwischen die beiden Malsteine gelegt und gemahlen. Dazu muss der
Müller die Bremse lösen. Die Bremse liegt an der Kappe und sorgt dafür, dass
man die Kappe auch anhalten kann. Die Kappe ist sozusagen das Dach der Mühle.
Sie dreht sich, wenn der Müller die Bremse gelöst hat. Sie dreht sich aber nur
mit Hilfe vom Wind. (Früher hat man die ganze Mühle gedreht.) Ich durfte ein
paar Sprossen die Leiter hinauf und in die Kappe gucken.Die Mühle hat auch einen Mühlengeist. ER ist ganz aus Speck gemacht. Wir haben auch ein bisschen Getreide gemahlen. Am Ende haben alle gebacken. Ich habe ein Pferd, einen Hefezopf und eine Brezel gebacken. In der Schule habe ich das Pferd Herrn Rabach geschenkt.
Henriette
Wir haben mit der Klasse
einen Ausflug in die Britzer Mühle gemacht. Der Müller Joseph hat uns erklärt,
dass es drei Arten von Mühlen gibt. Er hat auf alle Fragen geantwortet und hat
noch viel mehr erklärt. Er hat gesagt, wie die vielen verschiedenen Mühlen
heißen, also was für Arten es gibt: die Bockwindmühlen, die Bodenmühlen und die
Galeriewindmühlen.Früher haben ganz viele Menschen in einer Mühle zusammengearbeitet. Es musste immer ein bisschen Wind kommen, damit die Britzer Mühle oder andere Mühlen Getreide mahlen konnten. In der Britzer Mühle konnten wir Kinder backen, weil wir eine Führung hatten. Müller Joseph hatte auch erzählt wie mahlen geht: Wenn der Wind weht, drehen sich die Flügel. Die Flügel bewegen ein großes und ein kleines Zahnrad. Die Zahnräder bewegen die Mahlsteine, die dann das Korn zu Mehl mahlen. Später hat meine Oma mir erzählt, dass sie aus dem Korn Brot backen. Am Sonntag kann man dann das fertige Brot kaufen.
Leslie
Mir hat die Britzer Mühle sehr gut gefallen. Denn
Müller Josef hat alles sehr gut erklärt. Ich fand es auch sehr toll, dass wir
selber etwas backen durften. Er hat aber auch sehr interessante Sachen erzählt.
Wie zum Beispiel, dass ein Müller vergessen hatte, die Bremse zu ziehen und dass
dann ein Sturm kam und dass sich dann die Zahnräder so dolle gedreht haben,
dass die ganze Haube abgebrannt ist. Es war auch toll, dass wir selber Mehl
mahlen durften. Die Mühle ansich war natürlich auch sehr interessant. Er hat auch
sehr gut erklärt, welche drei Mühlenarten es gibt. Eine davon weiß ich noch und
zwar die Turmmühle. Ich fand es auch cool, dass sich die Mühlenräder dann am
Ende doch noch gedreht haben. Seine Mühlenmodelle waren auch sehr interessant.Es
war auch sehr, sehr witzig wie Martin und Chiara auf der Braut oder
Hochtzeitzbank saßen und dann als Witz verheiratet wurden. Müller Josef hatte
noch von einem Mühlengeist erzählt den er uns auch gezeigt hat. Ja, es hat mir
einfach gut gefallen und ich würde es als Ausflugsziel weiter
empfehlen.
Kim
Am Dienstag, den 15. September
haben wir mit der Klasse einen Ausflug zur Britzer Mühle gemacht, weil wir im
Sachkundeunterricht im Moment das Thema „Getreide" behandeln. Die Britzer Mühle ist eine Getreidemühle, die mit Windkraft angetrieben wird. Sie steht in Berlin-Britz. Der Müller erklärt interessierten Besuchern, wie die Mühle funktioniert. Im Mühlengebäude befindet sich die Getreidemühle. Die Getreidemühle besteht aus dem Bodenstein und dem Läufer. Der Bodenstein steht fest auf dem Mühlenboden, der Läufer dreht sich auf ihm. Wenn der Wind die Mühlenflügel in Bewegung setzt, drehen sich im oberen Teil der Mühle, Mühlenkappe genannt, zwei große Zahnräder. Diese sind durch einen langen Holzpfahl mit dem Läufer verbunden und bewegen dadurch den Läufer. Über einen Seilzug kann der Müller den Läufer
anheben, damit Getreide, wie zum Beispiel Weizen, Gerste, Roggen, oder Hafer
auf den Bodenstein geschüttet werden kann. Wenn der Müller den Läufer wieder
auf den Bodenstein herablässt, wir durch die Bewegung des Läufers das Getreide
zu Mehl zermahlen. Durch besondere Furchen im Bodenstein wandert das zermahlene
Korn nach außen und fällt auf ein Dreifachsieb. Von dort gelangt es in zwei aus
dünnen ausgehöhlten Baumstämmen gemachte Rinnen, durch die es in die Mehlsäcke
transportiert wird. Aus dem Mehl kann man dann leckeres Brot, Kuchen und
Plätzchen backen.Wenn kein neues Korn mehr auf den Bodenstein fällt, wird der Müller durch das Klingeln von zwei Glocken gewarnt, denn die Mahlsteine dürfen sich niemals ohne Korn drehen, weil sie sonst heiß laufen und ein Feuer entfachen könnten. Bei unserem Besuch in der Britzer Mühler hat der Müller uns nicht nur erklärt, wie die Mühle funktioniert, sondern wir haben wirklich Getreide gemahlen und im Anschluss sogar süßes Brot gebacken. Das hat gut geschmeckt!
Katharina
Meine Klasse und ich waren in der Britzer Mühle. Frau Zuzak und Frau Neuberger sind auch mitgekommen. Zuerst durften wir am großen Tisch unser Pausenbrot essen. Auf dem großen Tisch standen zwei Mühlenmodelle. Wenn ich pustete, drehten sich die Flügel. Danach hat sich der Müller vorgestellt, er heißt Josef. Anschließend sind wir zum Handmahlstein gegangen und durften nacheinander Mehl mahlen.Nachdem jeder dran war, durften wir das Mehl mitnehmen. Eine
Etage höher war Werkzeug. Auf dem Tisch lagen Nägel,
Schraubenzieher und ein Hammer.
Wir durften in einzelnen Gruppen in die Kuppel, das Zahnrad konnten wir anfassen, denn es lag still, Müller Josef hatte die Bremse gezogen. Neben der Mühle stand der Backofen. Als wir aus der Mühle kamen, sind wir zu den Tischen und Bänken gegangen, unsere Rucksäcke haben wir auf der Wiese abgelegt. Jeder hat von Müller Josef ein Stück Hefeteig bekommen, den wir formen mussten. Unsere fertige Kreation kam danach in den Ofen, solange durften wir spielen. Das fertige Gebäck durften wir dann essen oder mit nach Hause nehmen. Zum Schluss machten wir noch ein Foto mit Müller Josef. An der Straße verabschiedete er sich von uns, wir fuhren danach in die Kronach-Grundschule zurück. Der Tag hat mir sehr gefallen.
Lilli
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Am 8.9.09 haben wir die Britzer Mühle besucht. Sie wurde 1865 bis 1866 erbaut. Johann Wilhelm Gottlob Dörfer hat die Mühle gebaut. Die Britzer Mühle hat 12 Ecken und ist aus Holz gemacht. Die Britzer Mühle ist eine Galeriemühle. Die Kappe ist 27 Tonnen schwer. Die Mühle hat sehr oft den Besitzer gewechselt. Einer hat mal einen Dieselmotor angeschlossen anstatt Flügel. Im Krieg wurde sie zerstört. Aber nach dem Krieg wurde sie wieder neu aufgebaut. Ich fand die vier Flügel riesengroß. Sie haben 25 m Spannweite. Die Mühle hat 6 Stockwerke, die Treppe wird immer enger wenn man sie hoch geht. Der Müller heißt Josef. Müller zu sein ist nur sein Hobby.
Als wir angekommen sind, hat es gar nicht lange gedauert,
bis der Müller kam. Der Müller hieß Josef und war sehr nett. Wir haben erst
einmal gegessen. Dann hat Josef uns die Mühle gezeigt. Es war sehr interessant.
Es gab ein Seil, an das man einen Sack mit Getreide bindet. Dann zieht der
Müller an dem Seil und der Sack wird durch eine Luke nach oben gezogen. Dann
wird das Korn zwischen die beiden Malsteine gelegt und gemahlen. Dazu muss der
Müller die Bremse lösen. Die Bremse liegt an der Kappe und sorgt dafür, dass
man die Kappe auch anhalten kann. Die Kappe ist sozusagen das Dach der Mühle.
Sie dreht sich, wenn der Müller die Bremse gelöst hat. Sie dreht sich aber nur
mit Hilfe vom Wind. (Früher hat man die ganze Mühle gedreht.) Ich durfte ein
paar Sprossen die Leiter hinauf und in die Kappe gucken.
Wir haben mit der Klasse
einen Ausflug in die Britzer Mühle gemacht. Der Müller Joseph hat uns erklärt,
dass es drei Arten von Mühlen gibt. Er hat auf alle Fragen geantwortet und hat
noch viel mehr erklärt. Er hat gesagt, wie die vielen verschiedenen Mühlen
heißen, also was für Arten es gibt: die Bockwindmühlen, die Bodenmühlen und die
Galeriewindmühlen.
Mir hat die Britzer Mühle sehr gut gefallen. Denn
Müller Josef hat alles sehr gut erklärt. Ich fand es auch sehr toll, dass wir
selber etwas backen durften. Er hat aber auch sehr interessante Sachen erzählt.
Wie zum Beispiel, dass ein Müller vergessen hatte, die Bremse zu ziehen und dass
dann ein Sturm kam und dass sich dann die Zahnräder so dolle gedreht haben,
dass die ganze Haube abgebrannt ist. Es war auch toll, dass wir selber Mehl
mahlen durften. Die Mühle ansich war natürlich auch sehr interessant. Er hat auch
sehr gut erklärt, welche drei Mühlenarten es gibt. Eine davon weiß ich noch und
zwar die Turmmühle. Ich fand es auch cool, dass sich die Mühlenräder dann am
Ende doch noch gedreht haben. Seine Mühlenmodelle waren auch sehr interessant.Es
war auch sehr, sehr witzig wie Martin und Chiara auf der Braut oder
Hochtzeitzbank saßen und dann als Witz verheiratet wurden. Müller Josef hatte
noch von einem Mühlengeist erzählt den er uns auch gezeigt hat. Ja, es hat mir
einfach gut gefallen und ich würde es als Ausflugsziel weiter
empfehlen.
Am Dienstag, den 15. September
haben wir mit der Klasse einen Ausflug zur Britzer Mühle gemacht, weil wir im
Sachkundeunterricht im Moment das Thema „Getreide" behandeln.
Über einen Seilzug kann der Müller den Läufer
anheben, damit Getreide, wie zum Beispiel Weizen, Gerste, Roggen, oder Hafer
auf den Bodenstein geschüttet werden kann. Wenn der Müller den Läufer wieder
auf den Bodenstein herablässt, wir durch die Bewegung des Läufers das Getreide
zu Mehl zermahlen. Durch besondere Furchen im Bodenstein wandert das zermahlene
Korn nach außen und fällt auf ein Dreifachsieb. Von dort gelangt es in zwei aus
dünnen ausgehöhlten Baumstämmen gemachte Rinnen, durch die es in die Mehlsäcke
transportiert wird. Aus dem Mehl kann man dann leckeres Brot, Kuchen und
Plätzchen backen.
Eine
Etage höher war Werkzeug. Auf dem Tisch lagen Nägel,
Schraubenzieher und ein Hammer.