| Rechtsextremismus - ein wichtiges Thema |
21.05.2006
- Der Fall des Mannes, der aus Äthiopien stammte und in der Nacht zu
Ostermontag in Potsdam brutal zusammengeschlagen wurde, hat David und
Fredi sehr bewegt. Sie fordern alle auf, bei fremdenfeindlichen
Übergriffen nicht wegzuschauen, sondern Hilfe zu suchen.
Die Welt zu Gast bei Freunden In letzter Zeit ist immer häufiger von Ausländerfeindlichkeit zu lesen, worauf wir in diesem Jahr besonders dringend hinweisen wollen, denn das Motto zur Fußball-Weltmeisterschaft heißt: „Die Welt zu Gast bei Freunden“. Vor allem beim Fußball passieren oft solche Dinge. So wurde beispielsweise der 25-jährigen Nigerianer Adebowale Ogungbure vom FC Sachsen häufig, wenn er am Ball war, mit erniedrigenden Affenlauten und üblen Beschimpfungen begleitet. Bei einem Auswärtsspiel in Halle Ende März hatte er genug – er konterte mit dem Hitlergruß. Viele (Ordner, Fans...) schlugen danach auf ihn ein. Durch diesen Fall wurden auch Politiker und Vereine auf das Problem des Rechtsextremismus beim Fußball stärker aufmerksam. Danach haben sie erste Maßnahmen ergriffen, um den Rechtsextremismus einzudämmen. Das könnt ihr tun Tipps zum Verhalten bei Gewalt gegen Ausländer: 1. Hilfe holen. 2. Die Polizei anrufen. Stelle dich auf die Fragen: Wo? Wann? Wer? ein. Die Ausländerfeindlichkeit findet aber auch in anderen Ländern Europas statt. In Belgien hat zum Beispiel ein junger Mann wahllos andersfarbige erschossen. Drei Menschen starben. Unsere Botschaft lautet: Schaut nicht weg, sondern helft!!!! David (6a) Fredi (6a) (2005/2006) |


21.05.2006
- Der Fall des Mannes, der aus Äthiopien stammte und in der Nacht zu
Ostermontag in Potsdam brutal zusammengeschlagen wurde, hat David und
Fredi sehr bewegt. Sie fordern alle auf, bei fremdenfeindlichen
Übergriffen nicht wegzuschauen, sondern Hilfe zu suchen.