Dienstag, 31. März 2020
Herr Ferber
1-ferber04.10.2005 - Er ist an der Schule bekannt wie ein bunter Hund, denn er darf mit seinen Tanzeinlagen auf keine Feier fehlen: Herr Ferber. David und Annie befragen ihn für Kids-Online (KO) zu Beruf, Freizeit, Lieblingsessen, Moskau und einiges mehr.

 
KO: Wie lange sind Sie eigentlich schon im Schuldienst? 

Herr Ferber: Seit 41 Jahren. 

KO: Was wollten Sie ursprünglich mal werden? 

Herr Ferber: Ich wollte schon immer Lehrer werden, das ist also mein Traumberuf. 

KO: Was macht Ihnen an der Schule am meisten Spaß? 

Herr Ferber: Das Tanzen und das Singen mit Kindern. 

KO: Warum haben Sie genau diesen Beruf gewählt? 

Herr Ferber: Weil ich gerne mit Menschen zusammen etwas unternehme, was erlebe und etwas gestalte. 

KO: Wie setzen sich Ihre Zensuren zusammen? 

Herr Ferber: Aus den mündlichen und schriftlichen Leistungen und auch aus den Hausaufgaben, wobei diese eine nicht ganz so wichtige Rolle spielen, weil man da gerecht sein muss, denn einige Kinder haben nicht so gute Möglichkeiten, ihre Hausaufgaben zu machen wie so manch andere. Aber die mündliche Mitarbeit hat die weitaus größere Bedeutung. 

KO: Was war in Ihrer eigenen Kindheit Ihr Lieblingsfach? 

Herr Ferber: Englisch und Musik. 

KO: Was ist Ihr Lieblingsessen? 

Herr Ferber: Spaghetti. 

KO:
Haben Sie Haustiere? 

Herr Ferber: Nein, ich hatte mal einen Wellensittich, aber ich habe im Prinzip keine Zeit ein Haustier zu versorgen. 

KO: Wo sind Sie geboren und in welchem Bezirk wohnen Sie heute? 

Herr Ferber: Ich bin in Berlin geboren und wohne heute im Bezirk Mitte, Ortsteil Tiergarten. 

KO:
Was machen Sie eigentlich in Ihrer Freizeit? 

Herr Ferber:
Ich fahre sehr viel Fahrrad und ich wandere auch sehr gerne. 

KO: Wie sind Sie auf die Idee zu dem Schüleraustausch mit Moskau gekommen? 

Herr Ferber:
Moskau ist ja auch eine Partnerstadt von Berlin und Moskau liegt in einem völlig anderen Kulturkreis und in der heutigen Zeit, in der Europa und die Welt zusammenwachsen, wo man also viel mehr Möglichkeiten hat zu verreisen, sollte man nicht nur den Westen wie Frankreich, England, Amerika kennen lernen.
Es ist gerade auch für Berliner wichtig, einen Einblick in das Leben der östlichen Regionen, zum Beispiel eben Russland bzw. Moskau zu haben. Ich finde es gut, wenn die Kinder schon mal damit anfangen. 

KO:
So, das wäre es, vielen Dank!

David (5a)
Annie (6c)
(2005/2006)
 
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Christine Funk, Berlin