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Montag, 10. Dezember 2018
Ausgabe 02/03 (Juni 2003)

Inhalt:

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 Grußwort durch den Schuldirektor
· Was ist eigentlich im Hort so los?
· Klassenfahrt nach Kronach
· Tanzen, tanzen ...
· Fußball-Reise
· Themenabend Ernährung
· Förderverein der Kronach-Grundschule e.V.



Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern, Eltern und allen Angehörigen der Kronach-Grundschule einen wunderschönen Sommer und erholsame Ferien.

Herzlichen Dank an alle, die einen Beitrag für diese Ausgabe der Kronach-Post geschrieben haben verbunden mit der Bitte an alle Schulangehörigen, auch die nächste Kronach-Post aktiv mitzugestalten. Redaktionsschluss ist am 18. August 2003.

Liebe Kronacherinnen und Kronacher,

kurz vor Ende des Schuljahres kommen hier noch ein paar Informationen aus der Schule.

Am Samstag, dem 28. Juni 2003, laden wir zu einem Spiel- und Sportfest in unser Gebäude ein. Alle Klassen bieten jeweils ein Kinder- oder Sportspiel an, dessen Ablauf von Erwachsenen geregelt wird. Das ermöglicht allen Kindern in der Zeit von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr bei den Aktivitäten mitzumachen. Die Elternvertreter/-innen in der GEV werden wieder mit Speisen und Getränken für unser leibliches Wohl sorgen. Der an den Ständen erzielte Erlös fließt auf das "Klettergerüstkonto". Für das Spielgerät werden rund 15.000 Euro benötigt, von denen wir etwa 3.000 Euro schon zusammen haben. In der Spendenbox im Roten Bereich sind auch schon einige Euro zusammengekommen.

Sicher haben Sie gelesen, dass die Eltern für die Lernmittel ihrer Kinder ab diesem Jahr zur Kasse gebeten werden. Bis zu 100 Euro sollen Eltern, je nach Bedarf der einzelnen Klassenstufen, zu den Materialien beitragen. In der Gesamteltervertretung haben wir uns auf ein Verfahren geeinigt, bei dem die Eltern sicher weniger zahlen, keinen Ärger mit weiter zu verkaufenden Büchern haben und auch noch der Unterricht mit anderen Materialien als nur Büchern methodisch-didaktisch besser gestaltet werden kann. Nun müssen die Schulen das Verfahren mit der Senatsverwaltung abklären. Sie erhalten zu gegebener Zeit eine genaue Information von uns.

Unsere Kontakte ins Ausland laufen weiter. Im Mai waren 14 Schüler und 3 Lehrerinnen aus unserer Partnerschule in Moskau bei uns zu Gast. Neben 7 Tagen in den Partnerfamilien in Berlin (mit touristischem Programm) fuhren sie mit uns eine Woche ins Schullandheim nach Kronach. Der Besuch war wieder ein voller Erfolg. Im nächsten Jahr steht der Gegenbesuch in Moskau an.

Vom 17. bis 26. Juni fahren Frau Kaiser und Frau Fröhlich mit den Kindern des Französischkurses zu Partnerschülern nach Rennes. Auch dieser Kontakt blickt auf eine langjährige Tradition zurück. Nach der Rückkehr können Sie sicher einen Bericht auf unserer Homepage lesen.

Alle Beteiligten waren sich einig, dass die Fußballfahrt wieder ein voller Erfolg war. Ich bedanke mich besonders bei den Trainern, die genau wie im letzten Jahr eine kind- und sportgerechte Organisation hinbekommen haben.

Ein kleiner Ausblick auf das neue Schuljahr:
wir machen erst- und einmalig vier 1. Klassen auf. Der Andrang von Schülern anderer Schulen war in diesem Jahr besonders groß. Die Vorklassen laufen ab August auch wieder dreizügig. Uns wird eine neue Vorklassenleiterin zugewiesen.

Zum Beginn des Schuljahres wird Frau Leppin als Konrektorin in unserer Schule anfangen. Wir wünschen ihr einen guten Start und eine erfolgreiche, interessante Zeit mit uns gemeinsam.

Ich wünsche Allen eine schöne Sommerzeit und genau die Zeugnisse, die man erträumt, erarbeitet oder sich verdient hat.

Rainer Belusa


 
Was ist eigentlich im Hort so los?

Ob Spielplatzeroberungen, Besuche in den umliegenden Schwimmbädern, Ausflüge ins Kindermuseum, Lesungen, (meist mehr, gelegentlich weniger) freiwillige Kreativitäten, Spiele-Nachmittage ... im Hort ist fast immer etwas los!

Die von Birgit und Kathrin betreute Hortgruppe übernachtet zum Beispiel auch in jedem Schuljahr einmal von Freitag auf Samstag in der Schule.

Am 4. April 2003 rückten die Kinder wieder mit Schlafsack, Matratze, Kuscheltier und allen anderen Utensilien, die man sonst so für eine Übernachtung braucht, in die Schule ein. In der Woche zuvor hatten die Kids schon demokratisch entschieden, welchen Videofilm sie an dem Abend sehen wollten. Dieses Jahr machten "Emil und die Detektive" das Rennen.

Wie bei allen Übernachtung zuvor, gab es auch dieses Mal für den Nachmittag ein ganz besonderes Programm. In den zurückliegenden Jahren besuchte die Gruppe das Technikmuseum oder den Waldspielplatz am Schlachtensee. Was würde es dieses Jahr sein? Birgit und Kathrin haben den Kindern vorher nichts verraten. Auch wir Eltern bekamen kein Sterbenswörtchen aus ihnen heraus. Erst vor der Tür des Tokatohei, einem Indoor-Spielplatz, erfuhren die Kinder von Ihrem Glück. Nach einem tollen Nachmittag mit Toben und Spielen fuhren alle wieder zum Hort zurück.

Bei der Wahl des Schlafplatzes - die ja ungeheuer wichtig ist: wer neben wem und in welchem Winkel schläft - zeigten sich die Kinder erfahren, wie "alte" Hort-Hasen eben. Jeder baute sich sein Lager. Wie immer kümmerten sich Birgit und Kathrin um das Abendessen, so dass alle gemeinsam lecker zu Abend essen konnten. Bis dann auch der Letzte Ruhe gefunden hatte, dauerte es schon ein Weilchen. Erst mussten ja die Jungen die Mädchen und die Mädchen unbedingt noch die Jungen oder alle zusammen auch mal die Erzieher erschrecken.

Nach einer sehr kurzen Nacht und einem Frühstück, zu dem jeder etwas beigesteuert hatte, durften wir unsere Kids wieder abholen. Birgit und Kathrin freuten sich da schon auf den Mittagsschlaf und obwohl viele der Kinder irgendwie einen übernächtigten Eindruck machten, waren sich alle einig: es hat großen Spaß gemacht!

Silke Franzen


 
Klassenfahrt nach Kronach

Als sich der Doppeldecker am Montagmorgen in Bewegung setzte, waren die zurückbleibenden Eltern mindestens so aufgeregt wie ihre Kinder. Eine Woche in Kronach stand bevor, eine Woche, die sechzehn Vorklässler im Alter zwischen 4 und 7 Jahren zusammen mit einer 4. und einer 5. Klasse, der Russisch - AG und einer Schülergruppe aus Moskau rund 400 km von zu Hause entfernt verbringen sollten. Wagte "Schumi" da nicht ein bisschen zuviel?

Die fünfstündige Busfahrt, die mit Essen, Spielen und fröhlichem Singen schneller und problemloser als erwartet verging, zeigte jedoch bereits, dass die "Kleinen" absolut "tough" waren. In Kronach angelangt, erkundeten sie erst einmal das weiträumige Gelände des Schullandheims. Zu den begehrtesten Plätzen gehörten ab sofort das riesige Fußballfeld und vor allem das Schachspiel. Auch die aus taktischen Gründen auf den Ankunftstag gelegte Nachtwanderung wurde begeistert angenommen. Allerdings stellte sich der beabsichtigte Effekt - ein schnelles Einschlafen - nur bedingt ein. Die erste Nacht wurde recht turbulent. Die Kinder erzählten und erzählten, tauschten immer wieder die Betten und es gab auch ein bisschen Heimweh, das jedoch jeder auf seine Weise meisterte.

Das bunte, offizielle Rahmenprogramm ließ in den folgenden Tagen keine Langeweile aufkommen. Ob es der Besuch der Festung Rosenberg mit ihren Geheimgängen war, der Empfang des Bürgermeisters, das Singen in einem Altersheim, Schatzsuche, Lagerfeuer oder der Staudammbau am Fluss, die Kinder hatten ihren Spaß und waren gut gelaunt. Auch das gute Essen, der nette Herbergsvater und vor allem die Patenklasse von Frau Brandi trugen dazu bei, dass die "kleinen Großen" sich wohl fühlten. Rührend kümmerten sich die Paten um ihre Schützlinge. Bereits im Bus saßen viele nebeneinander, bei gemeinsamen Ausflügen nahmen sie sich an die Hand, sie spitzten die Stöcke für das Stockbrot, halfen bei kleineren Problemen und trösteten, wenn es einmal nötig war. Für die Vorklässler waren sie enorm wichtig. Der "Fels in der Brandung" aber war "Schumi". Egal ob zum Trösten, zum Toben, zum Grenzen austesten oder einfach nur zum Anlehnen, er war ohne Zweifel die wichtigste Person für die Kinder. Im Namen Aller sei ihm an dieser Stelle nochmals herzlich für seinen Einsatz und sein Engagement gedankt.

Als es dann sechs Tage später zurück nach Berlin ging, freuten sich die Kinder natürlich, Eltern und Geschwister wiederzusehen. Doch selbst die Kleinste verkündete lauthals "Ich könnte jetzt noch eine Woche hier bleiben". Fest steht, dass alle Kinder auf dieser Fahrt innerlich gewachsen sind. Sie haben sich in Situationen erlebt und kennengelernt, die der Schulalltag nicht bieten kann. Sie haben die Herausforderung angenommen und können verdammt stolz auf sich sein.

Uns Eltern hat es großen Spaß gemacht, die Kinder zu begleiten und wir sind uns einig: eine Klassenfahrt würden wir immer wieder mitmachen!

Die mitgereisten Eltern


 
Tanzen, tanzen ...

... und mit Spaß auch aus der Reihe !
Ob nun "Kiss Kiss", "Canadian Stomp" oder "Berliner Luft" - unter dem Motto "Tanz in der Schule / Tänze aus aller Welt" wurde im Rahmen der Musischen Wochen der Berliner Schulen zum 29. Mal ein Tanzfest der Superlative ermöglicht.

Am 5. Juni hatte die Tanz - AG der Kronach-Grundschule ihren großen Auftritt in der Schöneberger Sporthalle. Von 16.30 Uhr bis 19.00 Uhr tanzten unsere begabten Kids ihr bei Herrn Ferber erlerntes Repertoire in fröhlicher Bestform. Aber nicht nur sie. Insgesamt 1.200 Schülerinnen und Schüler aus zehn verschiedenen Schulbezirken gaben sich an diesem Nachmittag ein Stelldichein.

Unglaublich, aber wahr: die meisten der 26 Tänze wurden von allen Schulgruppen gleichzeitig in der riesigen Sporthalle vorgeführt. Die eine oder andere Polka oder Polonaise sogar in Gesamtkoordination aller Kinder und Jugendlicher. Und es hat funktioniert! Ein herzliches Dankeschön nochmals an Herrn Ferber, dessen feinsinniges Taktgefühl und Tanzlust sichtlich auf seine super Crew "abgeferbert" hat - und natürlich eine feste Umarmung für Herrn Schuhmacher, der in Vertretung von Herrn Ferber (auf Klassenreise) die Tanzleitung an diesem wichtigen Tag übernommen hat.

H. Neidhöfer


 
Fußball - Reise

Von den Vorklassen bis zur den 3. Klassen, alle sind in der Fußball-AG vertreten. Für deren fußballbegeisterte Teilnehmer stand zum zweiten Mal ein Trainingscamp an. Dieses Mal fuhren dreißig Jungen verstärkt durch ein Mädchen an den Werbellinsee.

Auf dem Programm standen neben Fußball - wir haben sogar Nachtfußball gespielt - auch ein Besuch im Eberswalder Zoo und Baden im See. Wir haben jeden Spielplatz der Gegend erobert und hatten gemeinsam viel Spaß. Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir auch täglich auf dem tollen Fußballplatz trainieren. Und das hat sich ausgezahlt. Wir haben alle Spiele gewonnen, unser Auftaktspiel sogar mit 5 : 0 Toren.

Das Essen war sehr lecker und zum Geburtstag eines Fußballkameraden spendierte die Küchenfee jedem sogar ein Ü-Ei. Wir haben gesungen und Wunderkerzen angezündet. Es war einfach super!

Toll war auch dass uns Sportlehrer Herr Schmidt begleitet hat. Alle Kinder wollen den Betreuern Wolfgang Kozik, Rüdiger Erdmann, "Bulli" Reinfeld und den Trainern Schumacher, Klaus Karschunke und Frank Galleski auf diesem Weg noch einmal für die ereignisreichen Tage danken!

Die Fußball AG


 
Themenabend Ernährung

Beim Themenabend Ernährung am 12. März 2003 drehte sich alles um eine gesunde Ernährung für Kinder. Frau Letkemann, ehemalige Mitarbeiterin der "Deutschen Gesellschaft für Ernährung" und Spezialistin für Kinderernährung, plädiert in ihrem anschaulichen Vortrag für einen ausgewogenen Speiseplan.

Wichtig sei, dass täglich 2 l Flüssigkeit getrunken werden. Kinder sollten davon ½ l Vollmilch trinken. Milch ist wichtig für den Knochenaufbau, wird aber aufgrund der Laktose nicht von jedem vertragen. Wegen des hohen Zuckergehaltes sollte von Fruchtsäften und Limonaden nur ein Glas pro Tag getrunken werden. Schon mit einer Dose Coca Cola nimmt man umgerechnet 12 Zuckerwürfel zu sich. Darüber hinaus sollten ungezuckerte Tees und Leitungswasser getrunken werden, für das strengere Reinheitskriterien gelten als für Mineralwasser.

Das Pausenbrot sollte aus fein gemahlenem Vollkornmehl bestehen, wobei Menschen mit Allergien auf Vollkornprodukte verzichten müssen. Roggenvollkornbrot, das mit traditionell geführtem Natursauerteig hergestellt wird, soll am Bekömmlichsten sein. Hülsenfrüchte sollten mindestens 1x wöchentlich auf dem Speiseplan stehen. Sie enthalten neben Kohlenhydraten auch viel Eiweiße. Täglich erforderlich sind je 500 g frisches, saisongerechtes Gemüse und frisches Obst: leicht gegartes Gemüse ist dabei besser als rohes Obst (weil die Mineralien und Vitamine so vom Körper besser genutzt werden können) und tiefgefrorenes Gemüse ist gesünder als Eingekochtes.

Auch täglich notwendig sind ca. 60 - 90 g Fleisch oder Fisch. Fisch enthält viel ungesättigte Fettsäuren und Vitamin D. Fleisch ist für die Ernährung von Kindern wichtig, da es essentielle Aminosäuren enthält, die sonst nur in Milch enthalten sind. Außerdem sind Eisen und einige Vitamine im Fleisch besser bioverfügbar als in pflanzlichen Lebensmitteln. Es reicht aus 2x in der Woche Fleisch zu essen. Kohlehydratreiche Beilagen (Kartoffeln, Reis, Nudeln) gehören zum täglich zubereiteten Mittagessen: Parboiled Reis enthält durch das besondere Schälverfahren noch viel Nährstoffe.

Das Mittagessen sollte wegen des hohen Vitaminverlustes nicht für längere Zeit warm gehalten werden, sondern immer frisch aufgewärmt werden. Fett ist in kleinen Mengen in der Nahrung notwendig, da viele Körperbestandteile aus Fett aufgebaut sind und der Körper bestimmte Vitaminen nur zusammen mit Fett aufnehmen kann. Auf Butter muss nicht verzichtet werden, aber es sollten zusätzlich ungesättigte Fettsäuren (Sonneblumenöl, Olivenöl, Nussöl) aufgenommen werden. In manchen Margarinesorten, frittierten Speisen und Backwaren können trans-ungesättigte Fettsäuren enthalten sein, die das Herzinfarktrisiko erhöhen können. Nüsse haben eine günstige Fettsäurezusammensetzung, jedoch enthalten 100 g Nüsse soviel Kalorien wie eine komplette Mittagsmahlzeit.

Der tägliche Zuckerkonsum sollte nur 10 % der aufgenommenen Kohlenhydrate ausmachen. Es ist eindeutig erwiesen, dass hoher Zuckerverzehr Karies und Veränderungen der Mund- und Darmflora verursacht und Verpilzungen nach sich ziehen kann. Traubenzucker wird irrtümlich zur Verbesserung der Konzentration mit zur Schule gegeben, bewirkt aber genau das Gegenteil. Er führt zu einem schnellen Anstieg des Blutzuckerspiegels, wodurch sofort viel Insulin freigesetzt wird, das die Aufnahme des Zuckers in die Leber- und Muskelzellen stimuliert. Danach aber sinkt der Blutzuckerspiegel rapide und verursacht Hungergefühle.

Übergewicht und Bewegungsmangel (begünstigt durch Fernsehen und Computerspielen) sind hauptverantwortlich für die Zunahme des Typ-II-Diabetes, der bei immer jüngeren Menschen auftritt.

In der Diskussion wurde auch Kritik an der Überjodierung der Nahrungsmittel in Deutschland geübt. Bei einigen Menschen kann dies zu Allergien, Autoimmunkrankheiten und durch die Vervielfachung der Nitrosaminbildung zu einer Erhöhung des Erkrankungsrisikos an diversen Krebsarten führen. Für Kinder, Jugendliche und Schwangere ist eine angemessene künstliche Jodzufuhr jedoch sinnvoll.

D. Achazi


 
Informationen aus dem Förderverein:

Liebe Vereinsmitglieder, liebe Kronacher,

nun haben wir auch dieses Schuljahr fast "geschafft" und damit steht zum krönenden Abschluss wieder das allseits beliebte Schulfest an. Am 28. Juni 2003 feiern wir es als Sportfest und - wie immer - benötigen wir für ein gutes Gelingen zahlreiche Helfer. Um alle Teilnehmer kulinarisch gut versorgen zu können, möchten wir auch dieses Jahr wieder Salate und Kuchen anbieten. Der Erlös aus dem Verkauf der von den Eltern gespendeten Salate (2-3 pro Klasse) und Kuchen (3-5 pro Klasse), wird dieses Jahr für die Anschaffung des Klettergerüstetes verwendet. Daher bitten wir herzlich um Ihre Unterstützung. Bitte setzen Sie sich mit den Klassenlehrern oder den Elternvertretern in Verbindung wenn Sie Salat und / oder Kuchen zur Verfügung stellen möchten oder / und uns tatkräftig unterstützen wollen.

Der Popcorn- und T-Shirt-Verkauf auf dem letzten Kronach-Trödel hat uns dem neuen Spielgerät für den Pausenhof schon einen Schritt näher gebracht. Auch die Spendenbox trägt, wenn auch in noch sehr bescheidenem Umfang, dazu bei.

Wir hoffen weiterhin auf Ihre Beiträge und Spenden. Gleichzeitig möchten wir an dieser Stelle um Eltern werben, die den Förderverein durch ehrenamtliche Hilfe bei der Durchführung von Veranstaltungen in der Schule und für die Schule aktiv unterstützen.

Wir sind auch sehr froh, dass unser Aufruf, an die in Vergessenheit geratene Zahlung des Mitgliederbeitrages für den Förderverein zu denken, inzwischen den einen oder anderen zur Überweisung veranlasst hat. An alle anderen hier erneut die große Bitte doch noch ihren Beitrag zu bezahlen. Jeder Cent hilft uns weiter. Und unsere Kinder würden sich über das neue Spielgerät ganz sicher freuen. Um Ihnen die Überweisung des Vereinsbeitrages in Zukunft einfacher zu gestalten, haben wir Zahlungsbelege mit Empfänger-Vordruck bestellt. Diese sind ab dem 1. Juli 2003 im Sekretariat bei Frau Postel zu erhalten.

Unsere neueste Arbeitsgemeinschaft, die "Leseratten - AG", wird von den Teilnehmern mit großer Begeisterung angenommen. Wir hoffen, dass dieses Angebot auch im nächsten Schuljahr wieder gemacht werden kann.

Mit den besten Wünschen für eine erholsame und schöne Sommerpause
Ihre

Birgit Löhmer
Vorsitzende des Fördervereins

Ellen Kophal
Vorsitzende Gesamtelternvertretung


 
Förderverein der Kronach-Grundschule e.V.

Vorstand:
1. Vorsitzende: Olivia Bellotti,
2. Vorsitzender: Herr Felderhoff,
Kassierer: Michael Motschmann,
Protokollführer: Herr Mudrack,
Beisitzerin: Sigrid Brühl

Bankverbindung Konto Nr. 122 00 41 668, Berliner Sparkasse (BLZ 100 500 00)
Beitrittserklärungen und Satzungen sind im Sekretariat der Schule erhältlich.
Bitte schon heute an den Vereinsbeitrag für das Jahr 2003 denken!!


Der Vorstand der Gesamtelternvertretung GEV:

Clemens-Ziegler, Brigitte (Klasse 6 a); Hertel-Hartmann, Ruth (4 a); Hoffmann, Klaus (6 b); Kophal, Heidi Ellen (3 a); Liebich, Dietrich (2 a); Pallaske-Rabenow, Anna-Dorothea (1 c)

Der nächste Themenabend beschäftigt sich mit Integration und innere Differenzierung und findet am 7. Mai 2002, 20.00 h im Mehrzweckraum der Schule statt: Thema mit dem Arbeitstitel: "Schwierige Schüler in der Klasse! Wie kann man dennoch guten Unterricht machen?"
  
 
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