Home KronachPost Ausgabe 03/00 (September 2000)
Montag, 10. Dezember 2018
Ausgabe 03/00 (September 2000)

Inhalt:

· Reise der Französischklasse nach Rennes
· Unsere Reise nach Moskau
· Dosvidanje Auf Wiedersehen, Moskau!
· Klassenfahrt-Song der (letztjährigen) Klasse 4 b
· Computernutzung: Ein ganz besonderes Angebot
· Termine & Informationen
· Förderverein der Kronach-Grundschule


 
Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Eltern ein erfolgreiches und erfreuliches neues Schuljahr!

Herzlichen Dank an alle, die einen Beitrag für diese Ausgabe der Kronach-Post geschrieben haben. Auch für die nächste Kronach-Post sind Artikel herzlich willkommen (Redaktionsschluss ist am 20. November 2000).

Am Beginn der ersten Kronach-Post nach den großen Ferien steht wie immer die Begrüßung und ein Ausblick durch den Schulleiter, Herrn Rainer Belusa:

Ein schönes Schuljahr für Alle!




Liebe Kronacher und Kronacherinnen,

ich begrüße Sie und euch zum Schuljahr 2000/2001 und hoffe, dass alle ihre Ferien so genießen konnten wie sie sich das vorgestellt haben. Besonders heiße ich die Schulanfänger und ihre Eltern willkommen. Wir hoffen auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Sinne der Kinder.

Dieses Jahr schulen wir 38 Vorklässler und 83 Erstklässler in jeweils drei Klassen ein. Davon werden 18 Kinder im Ganztagsbereich betreut. Für alle "Großen" in unserer Schule heißt das, besondere Rücksichtnahme auf die kleinen Neuankömmlinge und Hilfe, wenn es nötig ist.

Das Schuljahr fängt gut an: alle Lehrer/innen sind an Bord, die Erzieher/innen sind auch bald wieder vollständig und unsere Sekretärin Frau Solle und der Hausmeister Herr Wirkus haben schon viel fürs neue Schuljahr vorbereitet.

Im Zuge der Bezirksreform und unserer Zusammenlegung mit Zehlendorf, haben sich einige Telefonnummern geändert. Für uns ist die Vorwahl neu.

Unsere neue Telefon- und Faxnummer lautet:
Telefon: 6321-2305 / Fax: 6321-2306

Im nächsten Schuljahr wird uns die Diskussion über die äußere Differenzierung (Leistungsgruppen in den Klassen 5 und 6) besonders beschäftigen. Ich hoffe, dass wir zu einer Organisationsform kommen, die den Schülern gerecht wird und den Klassenverband mit allen seinen leistungsfördernden und sozial wichtigen Einflüssen erhält. Dazu brauchen wir wie immer die Eltern im Entwicklungsprozess.

Darüber hinaus entwickeln wir uns auch im Computerbereich weiter und erstellen derzeit unsere Homepage. Auch bei dieser Arbeit und der Weiterentwicklung unseres Computerraumes ist fachkundige und tatkräftige Hilfe immer willkommen.

Nun werde ich gleich konkret mit Ihrer Hilfe: Welche/r Mutter, Vater, Oma, Opa hat Zeit, einmal/zweimal pro Woche den Schulweg der Kleinen an bestimmten Stellen in der Zeit von 8.30 Uhr bis 8.50 Uhr abzusichern? Bitte melden Sie sich bei uns im Sekretariat. Die neuen Schülerinnen und Schüler bzw. deren Eltern werden es Ihnen danken.

Ich wünsche allen Schülern, Eltern und Mitarbeitern unserer Schule
ein erfolgreiches Schuljahr

Rainer Belusa


 
Reise der Französischklasse nach Rennes

Unsere Reise nach Rennes begann am Dienstag, den 20.Juni 2000. Um 9.00 Uhr abends trafen wir uns auf dem Bahnsteig des Bahnhof Zoo. Nachdem wir eingestiegen waren, das Gepäck verstaut hatten, fuhren wir los. Wir fuhren die ganze Nacht.

Gegen 9.00 Uhr morgens kamen wir am Gare du Nord in Paris an. Wir fuhren mit dem Bus quer durch Paris und frühstückten am Gare de Montparnasse. Dann haben wir den TGV nach Rennes genommen, wo unsere Familien uns schon erwarteten. An diesem Abend blieben wir zu Hause und ich habe viel mit Guillaume gespielt, den ich seit seinem Berlinbesuch im Oktober nicht mehr gesehen hatte.

Am Donnerstagmorgen trafen wir uns alle in der Schule St.Vincent. Dann haben wir im Park Oberthur gepicknickt und anschließend einem Rundgang durch das Zentrum von Rennes gemacht um die wichtigsten Orte kennen zu lernen. Am Abend habe ich mit Guillaume im Garten Fußball gespielt.

Am Freitag sind wir mit dem Bus 3 zum Place de la Mairie gefahren, dann mit dem 11er bis zum Bahnhof. Dort sind wir in den Zug nach St. Malo gestiegen. In dieser alten Stadt haben wir einen Rundgang über die historischen Stadtmauern gemacht, was mir sehr gefallen hat. Unsere Lehrerin hatte eine Ralley durch St. Malo organisiert. Für den Gewinner gab es einen Preis von 30 Fancs, den 2. 20 Francs. Ich wurde Zweiter. Dann sind wir an den Strand gelaufen. Das Wasser hatte nur 16 Grad. Trotzdem sind alle geschwommen außer den Lehrern, die das Wasser zu kalt fanden. Wir haben einen wirklich schönen Tag in St. Malo verbracht.

Am Samstag bin ich mit Guillaume ins Schwimmbad gegangen. Am Nachmittag haben wir ein Barbecue gemacht und sind anschließend zu einem Schulfest gegangen. Dort haben Guillaume und ich Lose für eine Tombola gekauft. Ich hatte Glück und gewann einen Lederfußball.

Am Sonntag sind Guillaume, Philip und der Korrespondent von Philip schwimmen gegangen. Nach dem Sport gab es noch einmal ein Barbecue im Garten. Nach dem Essen haben wir einen Ausflug in das Schloss von Vitré gemacht.

Am Montag trafen wir uns wieder in der Schule und nahmen am Deutschunterricht teil. Der Rest des Tages war aufgefüllt mit dem Besuch einer Creperie und einem Einkaufsbummel. Am Dienstag noch einmal St.Malo, weil es uns so gut gefallen hatte. Der letzte Abend in der französischen Familie.

Am Mittwochmorgen um 9.00 Uhr stiegen wir in den Zug nach Paris. In Paris haben wir Notre Dame besichtigt. Den Eiffelturm haben wir nur von unten gesehen. Es war nicht mehr genug Zeit, um auf den Aufzug zu warten. Wir sind auch mit einem Boot auf der Seine gefahren. Wir haben noch Souvenirs für unsere letzten Francs ausgegeben.

So, das war fast das Ende unserer Reise. Es blieb uns nur die Rückfahrt im Nachtzug. Am Donnerstag gegen 8.00 Uhr waren wir wieder in Berlin, wo meine Mutter mich schon erwartete.

Julian von Angern



 
Unsere Reise nach Moskau

Vom 20. Mai - 26. Mai 2000 besuchten 11 Schüler und 4 Lehrer im Rahmen unserer Partnerschaft die 594. Schule in Moskau. Eine überaus herzliche Aufnahme in den Familien und ein hervorragend organisiertes Programm ließen diese Reise für uns zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Neue Freundschaften wurden geknüpft, alte gefestigt. Einblicke in Kultur, Geschichte, Politik und Lebensweise der Menschen dieses in vielen Bereichen uns doch fremden Kulturkreises haben unseren "Horizont" erweitert und mit Sicherheit zur Völkerverständigung beigetragen.

Unser Dank gilt unserem Kollegium (einschließlich Sekretärin und Hausmeister), der Schulleitung und den vielen Freunden in Berlin und Moskau, die die Idee und die Organisation dieser Reise mitgetragen haben und dem Schulamt und der Stiftung West-Östliche Begegnungen, die uns finanziell in großzügiger Weise unterstützten.

Ein Videofilm, eine Fotoausstellung und die (demnächst fertiggestellte) Hompage unserer Schule stellt interessierten Eltern und Schülern nähere Informationen zur Verfügung.

Alexander Ferber



 
Dosvidanje Auf Wiedersehen, Moskau !

Am 20. Mai 2000 erfolgte der schon traditionelle Gegenbesuch derjenigen Schüler/Innen unserer 6. Klassen, deren Eltern im Herbst 1999 ein Moskauer Gastkind in ihrer Familie aufgenommen hatten.

Nach einem gut 2stündigen Flug mit dem "Kranich" (Kinderbesuch im Cockpit erlaubt) nach "Sheremetjewo 2" kamen wir problemlos durch Pass- und Zollkontrolle. Mit einem antik anmutenden Bus (russische Maschinen rabottern immer) fuhren 11 Kinder und 4 Lehrer auf dem Autobahnring von NW nach SO der 9 Mio Stadt zur Schule Nr. 594, wo sie herzlichst von Lehren, Schülern und Gasteltern begrüßt wurden. Dawai... Schnell auspacken und zurück zur Schule zur offiziellen Begrüßung. Erst sehr spät konnte für alle der wohlverdiente Schlaf erfolgen (2 Std. Zeitunterschied).

21. Mai 2000:
Eingewöhnung in den Familien.13.00 h die erste Fahrt mit der berühmten Metro. Mit bis zu 100 km/h rasen die robusten blauen Züge im 2 Minutentakt für einen extrem niedrigen Fahrpreis von Station zu Station, die viel weiter auseinander liegen, als wir das kennen. Die verschieden gestalteten Bahnhöfe sind teilweise atemberaubende "Paläste für das Volk", vor denen aber auch von vornehmlich alten Menschen gebettelt wird.
Nach 45 Min Fahrt ging es in den Kremlkongresspalast zum Ballett "Tom Sawyer". Abendessen bei den Gastfamilien und wieder spät ins Bett.

22. Mai:
09.00 h Führung durch die Schule.
10.30 h Stadtrundfahrt durch die Moskauer City. Alles war perfekt organisiert, aber immer mit einem energischen: "dawai dawai" wegen des vollen Programms. Verspätetes Mittagessen bei den Gasteltern und 18.00 h Treffpunkt zum Besuch des weltberühmten Staatszirkus. Gegen 23.30 h Ankunft an unserer Metrostation Domodadjewskaja. Einige Kinder wohnten von dort nochmals eine sehr beträchtliche Entfernung weit weg.

23. Mai:
09.00 h Treffpunkt Schule. Während der Metrofahrt versuchten einige Reiseteilnehmer noch schnell ein wenig zu dösen... 10.00 h Besuch der weltberühmten Tretjakovgalerie, die uns eine wunderschöne Reise anhand von beeindruckenden Bildern durch die russische Geschichte ermöglichte. Unsere Kinder zeigten trotz mangelndem Schlafs eine große Aufnahmebereitschaft. Danach Essen bei einem russischen "Mc Donald". ---Au weh---!!!!! So langsam machen uns doch Füße und ewig mangelnde Zeit Probleme. Auch das wiederkehrende: in die Metro! aus der Metro!! (Dank "russisch WUV" war allen kyrillisch nicht total fremd ) gab uns ein Profigefühl . Wieder mit Verspätung in ein Museumsdorf, das früher Peter dem Großen als Sommersitz an der Moskwa diente. Die Rückbesinnung zur Zarenzeit ist erstaunlich stark. Auch in allen orthodoxen Kirchen herrscht wieder aktives Leben. Wir hatten im Museum viel Spaß bei einer nachgestellten traditionellen russischen Hauseinweihung. Sitten und Gebräuche des russischen Lebens wurden uns mit Gesängen, Tänzen und Bewirtung herzlich dargeboten, wobei unsere Gruppe einbezogen wurde... Danach wieder eine kurze Nacht bei den Gasteltern.

24. Mai:
09.00 h Treffpunkt Schule . Metrofahrt und dawai...
10.00 h Besichtigung aller Kathedralen des Kreml (viele) mit dem Höhepunk ,dass der Metropolit der russischen Kirche (gerade zu einem offiziellen Besuch in Moskau) an unseren Kindern in greifbarer Nähe vorbeischritt. Pizzaessen (es gibt nix mehr in Moskau, was es nicht gibt!) und im üblich gewordenen Tempo zur Sightseeingtour per Schiff auf der Moskwa. Vorbei an den vielen grünen Lungen, die die Stadt heute mehr als bitterst nötig braucht, (KAT? Was ist denn das?) führte uns das ältliche Boot (merke: russische Maschinen rabottern immer!) an den momentan teuersten Immobilien Europas vorbei!!... Am Kiewskajabahnhof: wieder ab in die Metro etc... das übliche Prozedere.... Essen bei den Gasteltern und dawai zum Tschaikowskisaal, wo die nächste Veranstaltung wartete ... und die nächste "weiße Nacht", denn....

25. Mai:
In allen Schulen Russlands läutete "die letzte Glocke" für die Schulabgänger 2000. Unsere Kinder und Lehrer waren in dieses ausgelassene rauschende Fest einbezogen. Swinging Moskau, wie man es nur hautnah spüren kann. Die Kinder hatten nun am letzen Tag die Gelegenheit mit ihren sie ständig behütenden Gasteltern zu bummeln oder zu shoppen .oder? oder? Julians Gastfamilie nahm ihn mit ins Musical HAIR.

26. Mai:
Packen.Treffpunkt Schule um 11.00 h. Abschiedsküsschen und teilweise auch Abschiedstränen. Nach der Übergabe von üppigen russischen Gastgeschenken bestieg unser Trupp wieder den Bus zur Fahrt zum Flughafen. Bei der Ausreise wurden wir dann doch noch an alte "DDR-Zeiten" erinnert. Bürokratische Akribie kostete uns 2 Std. Zeit, aber der wundervolle Ausblick aus dem Cockpit (wie schon auf dem Hinflug für alle, die wollten) war für viele ein schönes Abschlusserlebnis dieser wunderbaren Reise .

Als parallel mitreisendes Elternpaar bedanken wir uns ganz herzlich bei (die Reihenfolge fällt uns schwer) dem Förderverein der Kronachschule, dem "Bundesverband Deutsche West-Ost- Gesellschaft", den "Berliner Freunden der Völker Russlands", und der Deutschen Lufthansa, die uns finanziell unterstützend halfen. Dank auch den 4 fabelhaften "Lehrkörpern" Frau E. Frieser, Frau S. Scholz, Herrn A. Ferber und Herrn E. Kindel. Und unserem Schulleiter Herrn Belusa, der uns am frühen Morgen in Tegel sogar persönlich verabschiedete. ... und .. natürlich auch den 15 Moskauer Familien o.ä., die mit ihrer spontanen, unkomplizierten Gastfreundschaft den Motor dieser echt herzlichen Beziehung geölt haben.

Größtenteils miterlebt von

R. und A. von Angern
Eltern in der "ex"Klasse 6a 1999/00



 
Klassenfahrt-Song der (letztjährigen) Klasse 4 b

gedichtet von der (letztjährigen) Klasse 4b auf der Klassenfahrt nach Hessisch-Oldendorf Anfang Juni mit Frau Jürgens und Herrn Ferber, nach der Melodie von "Kolumbus")

Die 4b geht auf Klassenfahrt.
Das Wandern find't sie ziemlich hart.
Der Hohenstein ist steil und hoch,
aber wir bezwing'n ihn doch.

Das Beste auf der Klassenfahrt
ist, wenn wer Geburtstag hat.
Hoch lassen wir Ananka leb'n,
denn sie hat was ausgegeb'n.

Wir fahren in den Saurierpark.
Da seh'n wir Dinos groß und stark.
Vom Stegosaurus das Skelett
nehm'n wir abends mit ins Bett.

Nach Hameln sind wir auch gefahr'n,
wo früher viele Ratten war'n.
Sie haben keine Kinder mehr
und locken fremde Schüler her.

Frau Jürgens geht zum Minimarkt
und kauft uns eine Packung Quark,
‚ne Chilischote noch dazu.
Nun ist im Busse endlich Ruh'.

Die schönen Tage sind jetzt aus.
Heut' müssen wir zurück nach Haus.
Paar Mark ham wir uns aufbewahrt
für die nächste Klassenfahrt.


 
Ein ganz besonderes Angebot

Drin....Für alle?...Nee, ne?
Die Ausstattung unseres Computer-Raumes macht Fortschritte. Die Vernetzung der neuen Geräte ist in Arbeit, so dass wir im neuen Schuljahr mit Gruppen im Internet oder mit den Programmen unserer Computer arbeiten können.

Damit die ganze Kronach-Familie daran teilhaben kann, sind Eltern, Lehrer und Schüler eingeladen. Sie können an den Rechnern arbeiten, probieren, spielen und surfen. Unterstützung wird gegeben, aber kein regelmäßiger Lehrgang durchgeführt.

Die Benutzung ist kostenlos, von surfenden Eltern erbitten wir jedoch eine Spende für den Förderverein. Termin wird voraussichtlich jeweils Donnerstag zwischen 14.00 und 16.00 Uhr sein. Achten Sie auf die Informationen jetzt nach den Sommerferien und trauen Sie sich

Christel Remarque



Kurz, aber wichtig: 

Termine und Informationen

Volleyball

Nach dem großen Erfolg beim Sport- und Spielfest am 24.6.2000 wurde angeregt, ähnlich dem Elternfußball, sich regelmäßig mit allen Interessenten (Mütter, Väter, Lehrerinnen und Lehrer) zum Volleyballspielen zu treffen. Erster Termin im neuen Schuljahr ist Sonnabend, der 7.10.2000, von 10.00 - 12.00 Uhr in der Sporthalle der Kronach-Grundschule. Danach ist dann ein Treffen im 14 Tage-Rhythmus geplant. Informationen bei Susanne Heicappell, unter der Telefonnummer 834 55 50.

Elternfußball

Beim diesjährigen Eltern-Fußballturnier auf dem Kleinfeld der Grundschule am Karpfenteich erreichte unsere Mannschaft einen guten 3. Platz. Damit wir im nächsten Jahr vielleicht noch besser abschneiden, trainieren wir weiterhin regelmäßig am Sonnabend Vormittag (10.00 - 12.00 Uhr) alle 14 Tage in der Sporthalle der Kronach-Grundschule. Seit einiger Zeit haben wir auch regelmäßig Gäste von der Grundschule am Karpfenteich. Erster "Spiel-/Trainingstag im neuen Schuljahr ist Sonnabend der 16.09.2000. Neuzugänge sind willkommen! Informationen bei Klaus Hoffmann unter der Telefonnummer 833 19 38.

Trödelmarkt

In diesem Herbst ist auch wieder ein Trödelmarkt im "Roten Bereich" der Kronach-Grundschule geplant. Wie bei den vorherigen Trödelmärkten sind die Stände für die Hortgruppen und die Klassen wieder kostenlos. Alle anderen müssen pro Tapeziertisch wieder DM 15,00 bezahlen und einen Kuchen mitbringen. Weitere Kuchenspenden sind willkommen. Voraussichtlicher Termin ist am Sonnabend, d. 14. oder 21. Oktober 2000. Bitte Aushänge beachten! Plätze können bei Klaus Hoffmann unter der Telefonnummer 833 19 38 bestellt werden.

Klaus Hoffmann



 
Förderverein der Kronach-Grundschule e.V.

Unterstützen da, wo es sinnvoll ist!
Eine Aktionsgemeinschaft von Schülern, Eltern und Lehrern, außerhalb der staatlichen Ressourcen, die Kinder der Kronach-Schule zu fördern.

Dies war die Überlegung zur Gründung eines Fördervereins an der Kronach-Grundschule und unser Konzept ist aufgegangen.

Häufig sind es die "kleinen Dinge" im täglichen Schulleben, für die keine oder keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen. Hier versucht der Förderverein, unbürokratisch weiterzuhelfen. Auch die eine oder andere finanzielle Unterstützung bei Klassenfahrten konnte gegeben werden.

Besonders stolz sind wir auf unsere

Schülerbetreuung im Jugendfreizeitheim Memlingstraße.

Unter Anleitung einer Erzieherin und geschultem Fachpersonal bieten wir seit fast einem Jahr die Betreuung der sechs- bis neunjährigen "Kronach-Kinder" an. Vor dem Unterricht und nach Schulschluss (7.30 bis 16.00 Uhr) bieten wir Freizeitbeschäftigung, die auf die Bedürfnisse der Kinder, deren Anliegen Begabungen und Interesse eingeht. Die Erledigung der Hauaufgaben ist ein Schwerpunkt. Natürlich ist auch für das Mittagessen gesorgt. Das Projekt ist anwenderfinanziert und erfreut sich durch die günstigen Bedingungen wachsender Beliebtheit. Unser Ziel, rund 30 Kinder regelmäßig auch während der Ferien betreuen zu können, ist erreicht. Es musste sogar schon eine Warteliste eingereicht werden. Informieren Sie sich bei unserer Projektleiterin, Frau Gabriela Halbleib, über Einzelheiten: Telefon 6321-2563 (Jugendfreizeitheim Memlingstraße).

Auch in Zukunft wollen wir mit den finanziellen Mitteln des Vereins Projekte fördern, und Arbeitsgemeinschaften unterstützen, die unseren Kindern auch nach Schulschluss ein attraktives Angebot zur Freizeitgestaltung, zum spielerischen Lernen oder zur Gestaltung eines Hobbys bereitstellen.

Dies soll so bleiben. Doch dazu brauchen wir dringend Ihre Hilfe.

Früher wurde "Elternspende" eingesammelt, heute freuen wir uns über Ihre Mitgliedschaft im Förderverein, die Sie durch einen Jahresbeitrag ab 25,- DM für Eltern und Lehrer sowie 5,- DM für Schüler erwerben können. Natürlich ist auch jeder höhere Betrag willkommen.

Auf jeden Fall kann unser gemeinnütziger Verein Ihre Einzahlung mit einer Spendenquittung für die steuerliche Berücksichtigung "belohnen".

Zum Ende des Jahres werden sich auf der Vorstandsebene personelle Veränderungen ergeben, da bei einigen Vorstandsmitgliedern (Eltern) die Kinder nach der 6. Klasse die Schule verlassen haben. Ein wichtiger Bezugspunkt ist damit für sie weggefallen. Die Neuwahl erfolgt auf der nächsten Mitgliederversammlung, deren Termin rechtzeitig bekannt gegeben wird. Interessierte Eltern für dieses Ehrenamt melden sich bitte bei Herrn Kollascheck.

Wenn Sie Fragen zum Förderverein haben, der Vorstand und die Schulleitung beraten Sie gern.

Werner Kollascheck
Tel. : 833 28 88 (ab 19.00 Uhr)

Vorstand:
1. Vorsitzender: Werner Kollascheck,
2. Vorsitzender: Ekkehard Peschke,
Kassierer: Dieter Köhler,
Protokollführerin: Brigitte Clemens-Ziegler,
Beisitzerin: Sigrid Brühl
Bankverbindung Konto Nr. 122 00 41 668, Berliner Sparkasse (BLZ 100 500 00)

Beitrittserklärungen sind im Sekretariat der Schule erhältlich.
Bitte Jahresbeitrag 2000 bezahlen!

 
 
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Christine Funk, Berlin