Home KronachPost Ausgabe 04/99 (Dezember 1999)
Montag, 10. Dezember 2018
Ausgabe 04/99 (Dezember 1999)

Inhalt:


· Klassenfahrt über den Hindenburgdamm!
· Besuch aus Moskau
· Europa im Eiltempo
· Herr Vollmer geht!
· Hausmusikabend
· Abendkonzert
· Aufruf zur Gründung einer Schüler/innen-Band
· Erster Trödelmarkt in der Kronach-Grundschule
· Halbtagsbetreuung für Schulkinder im Jugendfreizeitheim Memlingstraße
· Computer in die Schulen
· Nächste Termine
· Förderverein der Kronach-Grundschule




Auch für diese Ausgabe der Kronach-Post sind wieder viele Artikel eingegangen. Herzlichen Dank an alle, besonders jedoch für die Beiträge der Schülerinnen und Schüler. Auch für die nächste Kronach-Post sind Beiträge herzlich willkommen (Redaktionsschluß für die nächste Ausgabe ist am 27. März 2000).

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern, Eltern und allen Angehörigen der Kronach-Grundschule eine ruhige Vorweihnachtszeit, ein geruhsames Fest und einen fulminanten Rutsch ins Jahr 2000.




Klassenfahrt über den Hindenburgdamm !

Wer kennt nicht den Hindenburgdamm ? Ihr bestimmt ! Wir kennen aber zwei ! Gleich Montag nach den Herbstferien ging es für uns, die Klasse 5a, - fast - in die zweite Ferienwochen! Deshalb trafen wir uns um 7.15 Uhr im Bahnhof Zoo. Nach dem "tränenreichen" Abschied von unseren Eltern schleppten wir unser schweres Gepäck in unseren reservierten Waggon. 7.34 Uhr verließ der IC Emil Nolde Berlin, um uns über den Hindenburgdamm in den Norden zu bringen. Die Reise dauerte ca. sechseinhalb Stunden. Diese lange Zeit verkürzten wir durch Quatschen, Lesen, Lachen, Walkman hören, Gameboy spielen und gelegentlichen Erkundungstouren durch den Zug. Naschen und Essen waren natürlich auch sehr wichtig.

Wir fuhren vorbei an Wittenberge, Itzehoe, Heide, über Husum nach Niebüll. Die Landschaft hatte sich nun völlig geändert. Alles war ganz flach und unendlich viele Windmühlen drehten sich im Wind. Dann war es endlich soweit: wir erblickten den zweiten Hindenburgdamm. Dieser Damm ist die einzige Verbindung zwischen dem Festland und der Insel Sylt. Der Zug transportiert nicht nur Klassen aus Lichterfelde auf die Insel, sondern auch Autos, Busse und Produkte, die dort gebraucht werden. Gegen 14 Uhr erreichten wir endlich unser Ziel: Puan Klent, das Hamburger Erholungsheim zwischen Rantum und Hörnum, an der Südspitze von Sylt.

Nun quartierten wir uns in unsere Zimmer ein. Anschließend stand die Erkundung des Gebäudes und Geländes an. Wir wohnten nun an der östlichen Seite, direkt am Wattenmeer. Es gab einen Spielplatz, einen Fußballplatz, eine sogenannte Watthalle, in der Tischtennisplatten standen, Basketballkörbe, eine Bücherei, Ausstellungskästen mit den Tieren vom Watt, einen Volleyballplatz, einen Grillplatz und einen Raum der Wattstation Hörnum. Der Marktplatz, in der Mitte der u-förmigen Gebäude, war unser ständiger Treffpunkt. Endlich war das Abendessen angesagt. In einem riesigen Esssaal, in dem es mittags 3-Sterne-Essen gab, aßen wir täglich. Morgens gab es ein Frühstücksbüfett mit Cornflakes, Brötchen, verschiedenen Brotsorten, reichhaltigem Belag (Marmelade, Käse, Wurst), Joghurt und frischem Obst. Waren wir mittags auf dem Gelände gab es ein warmes Menü. Abends fielen wir dann wieder über das kalte Büffet her. Gelegentlich gab es auch warme Sachen, wie z.B. "Würstchen im Unterrock"! Zwischendurch gab es Obst ,Schokoriegel oder andere Süßigkeiten. Einfach lecker !

Am Ankunftsabend gingen wir zum Weststrand. Da es schon dunkel war, war das unsere Nachtwanderung. Zum Glück war Ebbe, denn die Wellen waren sonst immer sehr hoch. Das Meer schimmerte silbrig und das Licht des Hörnumer Leuchtturms blinkte uns entgegen. Am nächsten Tag bummelten wir durch Westerland. Danach betrachteten wir uns den Weststrand dann richtig, er war jetzt wegen der Flut viel schmaler. Eine Kutterfahrt Richtung Seehundsbänke war unser nächstes Ziel. Die große Sandbank war bedauerlicherweise unterspült, aber wir konnten gerade noch einen Seehund beim Abtauchen entdecken. Der Kapitän warf ein Netz aus und erklärte uns dann, was er gefangen hatte.

Abends tobten wir uns auf der Disco in der Watthalle aus ! Sie war echt cool ! Natürlich nahmen wir auch an einer Wattwanderung teil. Mark, der Zivi der Wattstation in Puan Klent, zeigte uns das Geheimnis des Watts. Wir versuchten sogar Meeressalat ! Leider schmeckte er längst nicht so lecker wie die Küche auf Puan Klent. Beim Sandburgenwettbewerb schippten wir uns die Finger wund ! Abends, in der Wattstation, konnten wir Krabben mit Miesmuscheln füttern. Das war sehr unterhaltsam.

Unser nächster Ausflug ging auf die Hallig Hooge. Wir radelten über die Hallig von der kleinen Kirche, die einen Sand- und Muschelboden unter den Bänken hatte, damit bei "Land unter" das Wasser schneller versickern konnte bis zum Heimatmuseum, dem Königspesel.

Abends konnten wir fast schwimmen gehen, denn bei den Mädchen war die Heulsucht ausgebrochen! Durch lustige Spiele lachten bald alle wieder.

Beim letzten Ausflug nach Westerland gaben wir unsere übrigen Ersparnisse aus. Schon war die Zeit auf der Insel auch schon wieder vorbei und Packen, Putzen, Aufräumen und Abschiednehmen waren angesagt. Abends stieg die fette Abschiedsparty! Es wurden super Urkunden verliehen und Preise verteilt. Durch eine Phantasiegeschichte eingeleitet - Frau Brandi, Frau Herrmann und Frau Stroux waren die ganze Nacht unterwegs gewesen!! -, bekam jeder von uns eine tolle Muschel, mit der man nach dem Meer lauschen konnte.

Montagfrüh holte uns dann ein Bus wieder ab. Wir verabschiedeten uns noch von Herrn Grobe, dem netten Heimleiter. In Westerland quetschten wir unsere Gepäckmassen in den Zug und zurück gings nach Hause. Am Bahnhof Zoo wurden wir freudig begrüßt. Aufenthaltszeit: drei Minuten! So hieften Frau Stroux, Frau Brandi und Frau Herrmann in der Rekordzeit von ca. zwei Minuten das ganze Gepäck aus dem Zug. Das war unsere Reise über den zweiten Hindenburgdamm !

Klasse 5a





Besuch aus Moskau


Vom 26.09.- 10.10.1999 konnten wir zum zweiten Male Gäste unserer Partnerschule aus Moskau (10 Schüler der sechste Klassen und drei Kollegen ) bei uns begrüßen. Gemeinsam verbrachten wir aufregende und interessante Tage in Kronach und Berlin. In den Gastfamilien wurden sie herzlich aufgenommen, gemeinsame Unternehmungen stärkten die Kontakte und das Verständnis füreinander. Der große Erfolg dieser gemeinsam verbrachten Tage bestätigte uns in der Auffassung, dass Begegnungen mit Menschen aus einem a nderen Kulturkreis auch auf dieser Ebene möglich und notwendig sind. Mit Freude haben wir daher die Gegeneinladung nach Moskau im Mai 2000 angenommen.

Sehr herzlich bedanken wollen wir uns noch einmal bei der Senatskanzlei, bei der Stiftung west-östliche Begegnung, beim Schulamt, beim Berliner Schullandheimverband und bei den Gastfamilien für die großzügige Unterstützung, ohne die diese Begegnung nicht möglich gewesen wäre.

Alexander Ferber




Europa im Eiltempo:

Moskau - Berlin - Kronach - Berlin - Moskau
Rennes - Berlin - Rennes


"Das schaffst Du nie ..." grummelte mein Bauch, als wir sehr früh am 26. September nach Schönefeld fuhren, um unsere Moskauer Olga abzuholen. 9 andere Eltern hatten wahrscheinlich das gleiche Unwohlsein. Da standen sie nun alle: 7 Mädchen und 3 Jungen. In Zweierreihe ausgerichtet und betreut von ihren sympathischen Deutschlehrerinnen. "Unsere Olga" gefiel uns auf Anhieb! .. schüchtern!?! Mit Zöpfen,, die am nächsten Morgen schon umgefummelt wurden ...! Deutsch, das hatten sie alle seit 2 Jahren gelernt, -- und wohl auch Englisch. Olga offensichtlich nicht! Glücklicherweise hat uns ein Lexikon geholfen. Am 27. September Abfahrt aller 6. Klassen mit Moskauvita nach Kronach.

Oh, jehh ... dachte ich noch, aber schon waren die Busse verschwunden. Glücklich und erholt kamen Lehrer und Kinder am 6. Oktober wieder zurück (Die Vorbesprechung für die Aufnahme meines nächsten Gastkindes aus Rennes hatte ich am 6. Oktober einfach verschwitzt!)

Nach vielen offiziellen Programmen (das Berliner Abendblatt war für die Schule positiv tätig) erlebten wir im Friedrich-Stadt-Palast "Elements" etc. ..... etc. ..... etc. .... . Verabschiedung der Moskauvita am 10. Oktober.

Hurra, Verschnaufpause vom 15. - 24. Oktober, aber am 29. Oktober war dieses Grummeln im Bauch wider da. Um 16.30 Uhr sollte die französische Gruppe eigentlich ankommen. Um 19.00 Uhr landete die sonst so pünktliche Lufthansa. Auch dieses Mal hatten wir ein Kind unserer Träume "erwischt". Angeln, Schwimmen und Computer verbanden unseren Sohn Julian gut mit dem "stillen" Guillaume. Wir haben alles positiv angepackt und gut durchgehalten.

Wir danken allen beteiligten Lehrerinnen und Lehrern der Kronachschule für ihre extremes Engagement und hoffen sehr, dass es in Zukunft noch viele Gastgeberfamilien und Lehrer geben wird, die dieses "Grummeln im Bauch" auf sich nehmen und überwinden werden. Für uns eine Erfahrung, die sich in vieler Weise gelohnt hat.

Familie von Angern, Eltern in Klasse 6 a




Herr Vollmer geht!

Unser Herr Vollmer geht nach 22 Jahren im Dienste des Bezirkes Steglitz und nach 16 Jahren an der Kronach Grundschule in seinen wohlverdienten Ruhestand. Herr Vollmer war nie ein normaler Hausmeister. Herr Vollmer war die Seele des Hauses. Er hat die Schule wie sein Wohnzimmer gepflegt. Den vorzeigbaren Zustand unserer Schule haben wir zum größten Teil seiner engagierten Arbeit zu verdanken.

Doch das Bemerkenswerteste an Herrn Vollmer ist seine stets freundliche und hilfsbereite Art im Umgang mit allen "Kronacher/innen". Egal was Schüler/innen, Kollegen/innen oder die Sportler/innen für ein Problem hatten, er kümmerte sich um alles. Deshalb nahmen die Verabschiedungen kein Ende. TuS-Lichterfelde, die Kinder, die Eltern und die Kollegenschaft fanden alle eine eigene Form der Ehrung. Ich glaube, er wird an allen Feiern noch lange denken.

Alle "Kronacher/innen" wünschen Ihnen Herr Vollmer gute Gesundheit und dass Sie sich den Ruhestand mit Ihrer Frau so gestalten können, wie Sie es sich immer vorgestellt haben.

Rainer Belusa

 
Die Eltern bedankten sich bei Herrn Vollmer und erfüllten ihm einen " geheimen" Wunsch, ein analoges Tonbandgerät.




Hausmusikabend


Zum ersten Male fand am 12. November in unserer Schule ein Hausmusikabend statt. Viele Schüler hatten die Möglichkeit, ihr Können auf ihren Instrumenten darzubieten. Umrahmt wurde die Veranstaltung von Beiträgen der lnstrumental AG und der Flöten AG, den Abschluss bildete ein gemeinsam gesungenes Lied unter instrumentaler Begleitung. Große Motivation der Schüler, gute musikalische Leistungen, eine interessierte Zuhörerschaft und eine angenehme, familiäre Atmosphäre haben den großen Erfolg dieser Veranstaltung begründet.

Herzlichen Dank allen Mitwirkenden.

Alexander Ferber




Abendkonzert


Die Schülerkonzerte vor den Ferien haben mittlerweile Tradition, und sind bei den Schülern so beliebt, dass längst nicht mehr alle Kinder, die sich anmelden, mitmachen können. Außerdem ist es vielen berufstätigen Eltern meist nicht möglich, diese Konzerte zu besuchen. Um allen eine Chance zu geben, entstand die Idee des Abendkonzertes. Dieses fand am Freitag, den 12. November um 18.00 Uhr statt. Wieder hatten sich viele Solisten gemeldet, aber natürlich fehlten auch der Instrumentalkreis und die Flötengruppe nicht.

Der Andrang der Zuschauer war so stark, dass im Mehrzweckraum schnell noch weitere Stühle aufgestellt werden mussten. Unter der Leitung von Frau Becker und Herrn Ferber konnten Eltern, Verwandte, Freunde und alle anderen Besucher ein mitreißendes Konzert erleben. Die jungen Musiker gaben ihr Bestes, egal ob sie erst seit zwei Monaten oder schon viele Jahre ihr Instrument spielten, allein, zu zweit oder in der Gruppe. Klavier, Querflöte, Geige, Saxophon, Schlagzeug, Blockflöte - sogar ein griechisches Saiteninstrument war vertreten. Am Ende gab es tosenden Beifall für alle Mitwirkenden. Hier noch ein Extrabeifall für das unermüdliche Wirken von Frau Becker und Herrn Ferber. Und die Frage: Wann findet das nächste Abendkonzert statt?

Petra Berg-Hoffmann
Mutter in Klasse 4 b





Aufruf zur Gründung einer Schüler/innen-Band

Wir hätten gerne wieder eine Kronach-Band und suchen dafür Instrumentalisten, die sich gegenüber einem Schlagzeug behaupten können! Bei Interesse meldet Euch bitte bei Frau Becker oder im Sekretariat!




Erster Trödelmarkt in der Kronach-Grundschule

Der 1. Trödelmarkt in der Kronach-Grundschule am 18. September war für (fast) alle Beteiligten ein voller Erfolg! Trotz schleppender Vorbestellungen und dann auch noch den einzigsten Regenvormittag vom ganzen Sommer, hatten wir über 30 Stände, die im "Roten Bereich" und vor der Schule aufgebaut wurden. Der Hort hatte mehrere Stände, es gab Klassenstände und viele Schüler und Eltern boten alles Mögliche zum Verkauf an. Am Vormittag war der Markt so gut besucht, dass es schwierig war, an alle Stände heranzukommen. Der Kuchen, obwohl reichlich vorhanden, war bereits gegen 14:00 Uhr ausverkauft. Bei dieser Gelegenheit einen herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer, die den reibungslosen Ablauf an diesem Tag ermöglicht haben. Hervorzuheben ist dabei Herr Vollmer, der immer wieder Tische "ankarrte".

Eine häufig gestellte Frage vieler Beteiligter und Besucher: "Wann ist denn der nächste Trödelmarkt?" Auf Grund des tollen Erfolges und nach Rücksprache mit der Schulleitung, haben wir uns vorgenommen, dass wir in Zukunft im Frühjahr und im Herbst einen Trödelmarkt veranstalten werden. Der nächste Trödel findet somit noch vor den Osterferien Ende März/Anfang April statt. Der genaue Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben. Wer noch Verbesserungsvorschläge hat und/oder bei den Vorbereitungen helfen möchte, kann sich mit Klaus Hoffmann (Tel. 833 19 38) in Verbindung setzen.




Halbtagsbetreuung für Schulkinder im Jugendfreizeitheim Memlingstraße

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

das jüngste Projekt des Fördervereins der Kronach-Grundschule, die Halbtagsbetreuung im Jugendfreizeitheim in der Memlingstraße, ist am 1.11.99 erfolgreich angelaufen.

Zur Betreuung haben wir 2 Erzieherinnen und 2 weitere Betreuerinnen. Die ersten Erfahrungen von beteiligten Eltern und Schülerinnen und Schülern haben ergeben, dass eine Betreuung über 14.00 h hinaus erwünscht wird. Wir handelten schnell und unbürokratisch, nahmen Kontakt mit den Mitarbeitern des Jugendfreizeitheims auf, welche ab 14.00 Uhr mit der offenen Jugendarbeit beginnen), und konnten so die Wünsche der Eltern erfüllen. Durch flexiblere Arbeitszeit unseres Personals und der Zusage von Räumlichkeiten auch nach 14.00 Uhr, können wir jetzt die Betreuungszeit bis 16.00 Uhr erweitern.

Jetzt ist das Konzept perfekt, die ersten Eltern haben das Angebot angenommen und die betreuten Kinder fühlen sich wohl (Originalzitate):

"Ich mag aber noch bleiben!" oder

"Mami, geh noch mal nach Hause und hol' mich später ab!"

Viel Spaß haben die Kinder beim Basteln, Malen, Spielen, Backen und Tanz im Discoraum. Für jede Altersgruppe ist was dabei.
Nach weiteren Überlegungen bieten wir für die Mädchen und Jungen aus den Vorklassen einen Vertrag auf Probe an. Diese Kinder waren für September 2000 angemeldet. Um ihnen die Möglichkeit der rechtzeitigen Eingewöhnung zu erleichtern, meldeten die Eltern ihre Sprösslinge für die Betreuung auf Probe an. Von diesem Angebot können auch andere Eltern noch Gebrauch machen!

Großes Lob wird auch der Kronach-Küche ausgesprochen, wir beziehen von dort unser Mittagessen.

Viel Spaß bereiten den Kindern die Vorbereitungen für unseren Adventsbasar am 17.12.1999. Dieser Basar findet in der Kronach-Schule im roten Bereich von 8.45 Uhr und 12.30 Uhr statt. Im neuen Jahr 2000 planen wir einen Tag der offenen Tür. Der Termin wird noch rechtzeitig bekannt gegeben.

Die "Memlings" freuen sich noch über weiteren Zuwachs, es sind noch Plätze frei. Weitere Informationen erhalten Sie direkt im Jugendfreizeitheim (Tel. 7904-2563, Frau Halbleib). Dort und im Sekretariat der Schule (Tel. 79 04 - 23 05, Frau Solle) sind auch Anmeldungen möglich.

Gabriela Halbleib




Computer in die Schulen


Es begann damit, dass - angeregt durch einige Eltern - eine große Sammelaktion von Computern und dazugehörigen Geräten stattfand. In mühsamer und zeitaufwendiger Arbeit wurde der Computer-Raum eingerichtet und durch Arbeitsgemeinschaften genutzt. All dies war nur möglich durch den intensiven Einsatz von Eltern. Inzwischen haben wir - ebenfalls durch eine Spende - 15 486er Rechner, die von verschiedenen Klassen, WUV- Gruppen und Arbeitsgemeinschaften genutzt werden. Auch in einigen Klassen und im Hortbereich befinden sich Rechner, mit denen die Kinder selbstständig arbeiten.

Über die Aktion cids werden wir in Kürze einen ISDN-Anschluss und einen entsprechenden Computer erhalten, so dass wir noch in diesem Jahr ans Netz gehen können. Zu Beginn des nächsten Jahres werden wir dann noch 10 Rechner unserer ersten Generation austauschen gegen neue, zeitgemäße Geräte. Dann können wir auch mit Schülergruppen das Internet nutzen. Der TNU-Raum wird weiterhin der Computerraum der Schule bleiben, das ehemalige Sprachlabor wird für den Fremdsprachenunterricht genutzt.

Natürlich sind wir weiterhin für Spenden dankbar. Wir benötigen Rechner ab 486 (mit CD-Rom Laufwerk), Drucker, Monitore. (Einzelheiten klären Sie bitte mit Herrn Hoffmann, Tel 833 19 38 oder mit Herrn Motschmann, Tel. 843 093 50).

C. Remarque




Liebe Kronacherinnen und Kronacher!

So kurz vor Weihnachten und vor dem Jahresende danke ich allen, die mithelfen, unser Schulleben attraktiv zu gestalten. In diesem Zusammenhang weise ich auf den letzten Schultag vor Weihnachten hin. Wir werden am

Mittwoch, dem 22. Dezember 1999, gegen 9.45 Uhr

unser traditionelles Weihnachtssingen im Vorraum der Schule

veranstalten. Wir laden alle, die gerne Weihnachtslieder singen oder gerne zuhören, dazu ein.

Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern, Eltern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Freunden der Kronach-Grundschule ein fröhliches Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr

Rainer Belusa

Förderverein der Kronach-Grundschule

Häufig sind es die "kleinen Dinge im täglichen Schulleben, für die keine oder keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen. Hier versucht der Förderverein, unbürokratisch weiterzuhelfen. Auch die eine oder andere finanzielle Unterstützung bei Klassenfahrten konnte gegeben werden.

Früher wurde "Elternspende" eingesammelt, heute freuen wir uns über Ihre Mitgliedschaft im Förderverein, die Sie durch einen Jahresbeitrag ab 25,- DM für Eltern und Lehrer sowie 5,- DM für Schüler erwerben können. Natürlich ist auch jeder höhere Betrag willkommen. Auf jeden Fall kann unser gemeinnütziger Verein Ihre Einzahlung mit einer Spendenquittung für die steuerliche Berücksichtigung "belohnen".

Wenn Sie Fragen zum Förderverein haben, der Vorstand und die Schulleitung beraten Sie gern.

Vorstand:

1. Vorsitzender: Werner Kollascheck,
2. Vorsitzender: Ekkehard Peschke,
Kassierer: Dieter Köhler,
Protokollführerin: Brigitte Clemens-Ziegler,
Beisitzerin: Sigrid Brühl

Bankverbindung Konto Nr. 122 00 41 668, Berliner Sparkasse (BLZ 100 500 00)

Beitrittserklärungen sind im Sekretariat der Schule erhältlich. Bitte Beitrag bezahlen!

 
© 2007 Kronach-Grundschule
Design, techn. Umsetzung & Wartung
fpCOM - IT Professionals
Christine Funk, Berlin