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Dienstag, 11. Dezember 2018
Historie


Historie
Normal 0 21 MicrosoftInternetExplorer4 Anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Kronach-Grundschule in der Moltkestraße hat Kids-Online eine Schülerzeitung gemacht: Kids-Offline . Die Redakteure führten u.a. ein Interview mit Alexander Ferber, der mehr als 40 Jahre Lehrer an der Kronach-Grundschule war. Er berichtet, woher die Kronach-Grundschule ihren Namen hat und welche Beziehungen heute noch zur bayerischen Stadt Kronach bestehen.

kronachKO: Warum ist unsere Schule nach Kronach benannt worden?

Ferber: Nach dem Krieg gab es eine Zeit, in der die Schulen in Berlin noch keine Namen hatten. Eines Tages wurde ihnen jedoch die Möglichkeit eröffnet, sich Namen zu geben. Und im Tietzenweg gab es damals eine Grundschule, deren Rektorin sich Kronach eng verbunden fühlte. Ihr gefiel das Frankenland um Kronach ebenfalls sehr gut und sie hatte Beziehungen zu dortigen Lehrer und Schülern. Daher ist sie auf die Idee gekommen, ihre Schule „Kronach-Grundschule"zu nennen. Diesen Namen haben wir dann beim Umzug in die Moltkestraße übernommen.

KO: Wodurch haben Sie so eine besondere Verbindung zu Kronach?

Ferber:
Als ich Anfang der 60er-Jahre Lehrer geworden bin, hat mich ein Kollege als„Junglehrer" gleich mit auf eine Klassenreise nach Kronach genommen. Mir haben die Umgebung und auch das Schullandheim sehr gut gefallen. Man kann dort sehr viel mit den Kindern unternehmen. Außerdem ist es geographisch, geschichtlich und auch botanisch unheimlich abwechslungsreich.

KO:
Empfehlen Sie uns und den anderen Schülern der Kronach-Grundschule, auch eine Klassenfahrt nach Kronach zu machen?

Ferber:
Ja, weil es eine ganz andere Landschaft als Berlin und Brandenburg hat. Und es ist einfach wichtig, dass man als Schüler auch andere Landstriche Deutschlands kennenlernt.

KO:
Welche Sehenswürdigkeiten muss man dort unbedingt gesehen haben?

Ferber:
Die Altstadt natürlich, die Festung Rosenberg, die Veste Coburg, die Plassenburg in Kulmbach, die Basilika Vierzehnheiligen, die in der Nähe des Staffelberges liegt, und vieles mehr.

KO: Haben Sie unter diesen eine Lieblings-Sehenswürdigkeit?

Ferber:
Ich bin gerne auf der Festung Rosenberg, weil es eine schöne, alte, kernige Festung ist.

KO: Vielen Dank für das Interview!

Jana (5c)
Finia (5d)
(2007/2008)

 


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