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Moskaureise vom 15. - 21.05.2017 |
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Eva aus der 6c berichtet:
Unsere Reise begann am 15.5.17 um 8.30 Uhr am Flughafen Schönefeld, wo sich unsere Gruppe (Clara, Sabrina, Milla, Julia, Sophie, Paul, Fr. Drewe, Hr. Müller und ich) traf. Wir waren alle sehr aufgeregt und gespannt, auf das, was uns erwarten würde. Um 9:50 Uhr ging der Flug los. Nach ungefähr zwei Stunden kamen wir endlich in Moskau an.
Zuerst dachte man, dass eigentlich alles wie in Berlin ist. Doch dann sah man erst, wie anders es in Moskau ist. Es gab runde und halbrunde Hochhäuser (eigentlich gab es nur Hochhäuser). Die Ampeln waren sehr speziell und praktisch. Unter dem Ampel-männchen war eine Uhr angebracht, an der man ablesen konnte, wie viele Sekunden man noch warten musste bis die Ampel grün wurde oder umgekehrt, wie viele Sekunden man noch Zeit hatte um über die Straße zu gehen bzw. zu sprinten, da man meistens nur ca. 10 Sekunden Zeit hatte um die Straße zu überqueren. Das war ziemlich praktisch. Allerdings hat man sich sehr schnell daran gewöhnt.
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Unternommen haben wir sehr vieles in Moskau. Jeden Tag war volles Programm angesagt. Kein Wunder, dass uns da bald die Füße wehgetan haben. Das hat aber nicht so doll gestört, da wir uns sehr viele und schöne Sehenswürdigkeiten angeschaut haben.
Wir waren unter anderem auf dem Roten Platz, der mir persönlich auch am besten gefallen hat, im Kreml, in der Moskauer Metro, im Kaufhaus Gum und haben noch viele andere Sachen besichtigt. Auf dem Roten Platz steht die Basilius Kathedrale. Es war sehr beeindruckend sie mal in Echt zu sehen, da wir die Basilius Kathedrale ja sonst immer nur auf Fotos betrachten konnten. Die bunten Zwiebeltürmchen waren sehr schön. Das Kaufhaus Gum war ziemlich luxuriös. Dort gab es viele teure Geschäfte und sehr viele Treppen und Gänge, in denen wir uns zum Glück nicht verlaufen haben, was aber hätte passieren können. Es gab viele Brücken über den Gängen und um zu einer bestimmten Stelle zu kommen, musste man manchmal ziemlich überlegen, wie man dahin kommen soll. Im Kreml sahen wir die große Kanone und die Zarenglocke. Beides war übernatürlich groß und bestand aus Bronze.
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Die Moskauer Metro war auch sehr eindrucksvoll und bewundernswert. Die Metrostationen glichen sich nicht wie in Berlin, sondern waren alle verschieden geschmückt. Außerdem waren viel mehr Leute dort. Wenn man mal eine Bahn verpasst hatte, war das überhaupt nicht schlimm, weil die Bahnen im Minutentakt fuhren. Die Rolltreppen waren sehr lang und schnell. Es hat sehr viel Spaß gemacht mit ihnen zu fahren.
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An einem Abend waren wir in einem typisch russischen Restaurant essen. Das Essen war sehr anders als das in Deutschland aber ich fand es eigentlich ganz lecker. Am Abend danach haben wir mit einer sehr netten, jungen russischen Frau Blinis gebacken. Blinis sind eine Art Pfannkuchen, die sehr gut schmecken.
Am 21.5.17 ging es dann wieder zurück nach Deutschland. Als wir wieder in Berlin waren, war es sehr komisch, wieder mit den für uns jetzt langsamen und kurzen Rolltreppen zu fahren.
Ich habe in Moskau viele neue Dinge kennengelernt, es hat alles sehr viel Spaß gemacht und es war sehr interessant!
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Die Bären bei den Buddy Bears |
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Die Bärenklasse hat ein Herz für die Buddybären, die es überall in Berlin und bei uns in der Klasse gibt! Die Buddybären sind aber auch immer auf Weltreise und nach langer Zeit waren sie mal wieder in Berlin. Da mussten wir natürlich hin!

Die 141 Buddybären standen Hand in Hand zusammen für ein friedliches Miteinander der Völker auf dem Walther-Benjamin-Platz. Jeder Bär ist einzigartig und wurde von einem Künstler des Landes mit typischen Merkmalen gestaltet. Da gab es viel zu staunen und entdecken!

Jeder von uns fand seinen Lieblingsbären! Die Bären werden übrigens zu Gunsten des Kinderhilfswerks „UNICEF“ auf der ganzen Welt versteigert! Es kamen bislang schon 2.25 Millionen Euro zusammen. Das ist toll, finden wir! Schön, dass es in Berlin so viele davon gibt!!!
Die Sternen aus der Bärenklasse |
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Aus besonderem Anlass haben wir während des Unterrichts eine Kerze angezündet.
Wir, die Religionskinder der 5a und 5c, haben am 13.12.2017 mit Dinah (der Erzieherin der Giraffen) das Chanukka-Fest gefeiert.
Chanukka ist ein besonderes Fest der Juden, das meist in unsere Adventszeit fällt. Es geht wie bei uns im Advent um das Licht. Es erinnert an die Wiedereinweihung des Tempels in Jerusalem vor vielen vielen Jahren. Damals hatte sich eine kleine Zahl von Makkabäern gegen die viel mächtigeren Eroberer durchgesetzt, die den Juden unter anderem die Ausübung ihrer Religion verboten und den Tempel, ihr wichtigstes Heiligtum, entweiht hatten.
Nach ihrem Sieg fanden die Juden im Tempel noch ein winziges Krüglein mit ganz wenig Öl, das dann aber doch wie durch ein Wunder 8 Tage lang brannte.
Mit dem Chanukka Fest erinnern sich die Juden jedes Jahr 8 Tage lang an die Ereignisse von früher und zünden jeden Tag eine Kerze mehr am Chanukka-Leuchter an. Sie bewahren sich damit die Hoffnung auch für die heutige Zeit.
Heute war der 1. Tag.
Auch wir haben eine Kerze am Chanukka-Leuchter angezündet, den Dinah extra mitgebracht hatte, haben dabei Treidel gespielt und Pfannkuchen gegessen.
Wir Kinder hatten viel Spaß. Danke Dinah!!! |
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Chanukka
Aus besonderem Anlass haben wir während des Unterrichts eine Kerze angezündet.
Wir, die Religionskinder der 5a und 5c, haben am 13.12.2017 mit Dinah (der Erzieherin der Giraffen) das Chanukka-Fest gefeiert.
Chanukka ist ein besonderes Fest der Juden, das meist in unsere Adventszeit fällt. Es geht wie bei uns im Advent um das Licht. Es erinnert an die Wiedereinweihung des Tempels in Jerusalem vor vielen vielen Jahren. Damals hatte sich eine kleine Zahl von Makkabäern gegen die viel mächtigeren Eroberer durchgesetzt, die den Juden unter anderem die Ausübung ihrer Religion verboten und den Tempel, ihr wichtigstes Heiligtum, entweiht hatten.
Nach ihrem Sieg fanden die Juden im Tempel noch ein winziges Krüglein mit ganz wenig Öl, das dann aber doch wie durch ein Wunder 8 Tage lang brannte.
Mit dem Chanukka Fest erinnern sich die Juden jedes Jahr 8 Tage lang an die Ereignisse von früher und zünden jeden Tag eine Kerze mehr am Chanukka-Leuchter an. Sie bewahren sich damit die Hoffnung auch für die heutige Zeit.
Heute war der 1. Tag.
Auch wir haben eine Kerze am Chanukka-Leuchter angezündet, den Dinah extra mitgebracht hatte, haben dabei Treidel gespielt und Pfannkuchen gegessen.
Wir Kinder hatten viel Spaß. Danke Dinah!!! |
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Motto der Projektwoche: Unsere Schule soll schöner werden
Action Painting
Land Art
Muster und Strukturen
Paul Klee
Joan Miro
Stadtansichten
James Rizzi
Stadtbilder
Hundertwasser
Futuristische Malerei
Die Erde
Kontinente, Flora und Fauna
Naturwissenschaftliche Objekte
Computer & Kunst
Sinnespfad auf dem Schulhof
Patchwork
Bänke & Sitzgruppen auf dem Schulhof farbig gestalten
Farbige Mülltonnen
Beete anlegen und gestalten
Regenwald-Malerei
Fauna und Flora
Stillleben-Malerei Pop Art
Wayne Thiebaud
Sportbilder
Keith Hearing |
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