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Samstag, 21. September 2019
2015/2016
KLassenfahrt der 5c nach Kronach

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Wir sagen es gleich vorab, dass wir ein ganzes Buch über unsere Klassenreise nach Kronach schreiben könnten! Leider fehlt uns die Zeit. Deswegen erzählen wir Euch nur das Wichtigste.

Einen Tag vor der Klassenfahrt war die Vorfreude und Aufregung riesig. Keiner von uns konnte einschlafen. Wir fragten uns, wie es wohl werden würde….

Am nächsten Morgen packten wir noch schnell die letzten Dinge ein und dann ging es ab zur Schule. Nach einer halben Stunde „tragischer“ Verabschiedung ging es endlich los! 

Die Busfahrt verlief sehr gut. Wir hatten eine tolle Stimmung. Als wir die Hälfte der Fahrt geschafft hatten, machten wir eine kleine Pause. Wir aßen etwas von den leckeren Dingen, die uns unsere Eltern mitgegeben hatten 
und dann ging es weiter.


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Als wir angekommen waren, suchte sich jede Gruppe ein Zimmer aus. Nachdem wir ausgepackt hatten, machten wir eine Erkundungstour durch das Haus und den Garten. Kurz darauf ging es noch zu einer Eisdiele und dann gab es auch schon ein leckeres Mittagessen. Ein besonderer Höhepunkt war noch das Tanzen und Singen mit Herrn Ferber. Leider war dann der erste Tag auch schon zu Ende.

Der nächste Morgen begann mit einem tollen Frühstück. Danach sind wir zur Festung Rosenberg gelaufen und haben eine beeindruckende Führung mitgemacht. Erstaunlich fanden wir, dass die Festung noch fast vollständig erhalten geblieben ist. Wir erfuhren auch viel Interessantes. Wusstet Ihr z.B., dass sich selbst die Kaiser früher nur zweimal im Jahr gewaschen haben? Ganz schön eklig, oder? Spannend waren auch der Raum mit den 
alten Kanonen und die Geschichten über die Hexen und Folterinstrumente.


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Nach dem aufregenden Besuch der Festung ging es weiter zum Bürgermeister von Kronach. Wir sangen ihm einige Lieder vor und als Dank lud er uns zu einem Schwimmbadbesuch für den Freitag ein.

Wieder zurück im Schullandheim, gab es ein köstliches Mittagessen und am Nachmittag hatten wir Freizeit. Man konnte spielen, leckere Süßigkeiten für die Vorratskisten einkaufen, Briefe schreiben oder etwas schnitzen. Pünktlich zum Abendessen haben wir uns alle wieder getroffen. Danach haben wir unsere Reisetagebücher weitergeschrieben und noch ein wenig gespielt und dann war leider auch schon wieder Schlafenszeit.

Der Mittwoch war für unsere Schulkameradin Clara ein ganz besonderer Tag.

 

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Sie hatte Geburtstag und wurde 11 Jahre alt. Wir hatten ihr einen kleinenGeburtstagstisch vorbereitet. Es gab Geschenke, ein Geburtstagständchen und drei Geburtstagskuchen. Nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir einen Standrundgang und erkundeten Kronach und erfuhren viel Interessantes über die Geschichte von Kronach.

Anschließend haben wir uns erst einmal beim Mittagessen, das wie so oft sehr lecker war, gestärkt. Denn jetzt ging es zum Klettern. Am Kletterturm haben uns ein Mann und eine Frau schon erwartet. Insgesamt gab es drei unterschiedlich schwierige Kletterwände. Dort ging es sehr hoch, nämlich bis zu 14 Metern.

Wir wurden dann in drei Gruppen eingeteilt. Nachdem uns erklärt wurde, wie wir uns gegenseitig sichern, ging es auch schon los. Als man geklettert ist, war das ein tolles Gefühl! Wer wollte, konnte bis ganz nach oben klettern und wurde dann anschließend ganz vorsichtig von denjenigen, die ihn 
gesichert hatte, nach unten gelassen. Beim Sichern war jeder einmal dran. Dabei musste man das Seil, das den Kletternden und den der gesichert hat, verband, immer straffziehen, falls der Kletterer mal abrutschte. Jeder durfte dreimal klettern und dann ging es wieder nach Hause. Wir waren uns alle einig, dass das ein toller Ausflug war!


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Nach dem Abendbrot machten wir uns alle schick, da noch ein besonderes Ereignis auf uns wartete: Clara’s Geburtstags-Disco. Der Raum sah richtig schön geschmückt aus. Überall waren bunte Luftballons und Luftschlagen. Es war dunkel und an der Decke hing eine tolle Discokugel. Nicht fehlen durfte natürlich auch tolle Musik und ein Buffet voller Leckereien. Wir haben getanzt und hatten alle Spaß.

Und wieder war ein ereignisreicher und schöner Tag zu Ende.

Am Donnerstag machten wir uns nach dem Frühstück auf zur Feste Coburg. Dort gab es ein interessantes Museum, wo wir Werkzeuge, Folterinstrumente, Waffen, aber auch schön verzierte Sättel. Glaspokale, Bilder und noch vieles mehr entdecken konnten.

Am Nachmittag besuchten wir noch die Kirche „14 Heilige“ und ein Fossilienfeld. Jeder von uns hat dort etwas gefunden und konnte so ein ganz besonderes Erinnerungsstück mit nach Hause nehmen. Und leider war wieder ein toller Tag vorbei.

 

 

 

 

 


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Am Freitag freuten wir uns alle auf einen Schwimmbadbesuch. Die Sonne schien und es war wirklich warm. Leider war der Weg dorthin sehr lang und 
als wir dort ankamen, erfuhren wir, dass das Schwimmbad erst am Nachmittag geöffnet hat. Frau Drewe spendierte uns ein Eis als Entschädigung und hatte gleich die Idee, dass wir dann zuerst zur Sommerrodelbahn fahren könnten. Das war eigentlich erst für den Nachmittag geplant. Dort gab es Reifen auf Schienen. Immer zwei Kinder fuhren zusammen. Zuerst bekam man einen Schreck, als es so mit Karacho losging. Aber als man sich daran gewöhnt hatte, hat es riesig Spaß gemacht. Nun konnten wir nicht genug bekommen. Aber nach sieben Runden war leider Schluss und es ging zum Mittagessen.

Dann hatte auch endlich das Schwimmbad geöffnet und wir verbrachten einen super Nachmittag dort. 


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Nach dem sehr leckeren Abendessen, freuten wir uns noch auf das „Kronach leuchtet-Fest“. Als wir losgingen, waren wir alle ziemlich aufgeregt. Alles 
leuchtete so wunderschön, denn jedes einzelne Haus war richtig schön beleuchtet. Es gab auch einen Wal, der oranges und gelbes Licht ausspuckte! Zum Schluss liefen wir zur Festung Rosenberg rauf und genossen eine atemberaubende Aussicht. Dann ging es wieder ins Schullandheim, wo wir kurze Zeit später müde und glücklich in unsere Betten fielen.

Am nächsten Morgen stärkten wir uns noch mit einem letzten Frühstück, packten unsere restlichen Sachen in unsere Koffer und dann ging es ab nach Hause. Wir freuten uns schon sehr auf unsere Familien, waren aber auch traurig, dass die schönen Tage so schnell vergangen waren.

Alle waren sich einig, dass es eine ganz tolle Klassenfahrt war. Glücklicherweise ist die nächste Reise ja schon geplant!

 

von Katharina und Felicia, Klasse 5c

 
Die Hasenklasse im Musikinstrumentenmuseum

299Wir waren mit der Klasse im Musikinstrumenten-Museum. Da konnten wir Musikinstrumente ausprobieren und wir waren in einem kleinen Raum, da wurde uns die Geschichte von Peter und der Wolf erzählt.
Ich durfte den Kontrabass spielen und die anderen haben auch andere Instrumente gespielt.

Moritz, Sonne

 

Am 1. 6. 16 waren wir mit der Hasenklasse im Musikinstrumenten-Museum.
Die Harfe hat mir sehr gefallen und ich durfte Geige spielen, das war sehr schön. Am Ende durften wir noch ein Instrument spielen. Moritz durfte den Kontrabass spielen und Penelope die Trompete. Es hat sehr viel Spaß gemacht.
Dann sind wir zurück in die Schule gefahren. Dort war gerade Hofpause. Dann wurde ich abgeholt und habe Mama von unserem Ausflug erzählt.

Denia, Sonne

 

298Musikinstrumenten-Museum
Als wir zum Museum gegangen sind hat es in Strömen geregnet. Als wir endlich angekommen sind, haben wir erstmal gefrühstückt. Dann haben wir einen Tanz getanzt.
Wir haben eine Riesenspieluhr gesehen. Dann sind wir in einen Raum gegangen und ich durfte die Violine ausprobieren, dann sind wir zu den Pauken gegangen. Dann sind wir in einen anderen Raum gegangen. Da wurde uns die Geschichte von Peter und der Wolf vorgelesen. Dann sind wir wieder in die Schule gegangen.

Sina, Sonne

 

Wir waren im Musikinstrumenten-Museum und da haben wir die Instrumente von Peter und der Wolf gesehen. Ich habe Trompete gespielt und manche haben auch Geige gespielt und manche haben Flöte gespielt. Klara hat die Klarinette gespielt.
Ich möchte Geige lernen und Flöte.

Elly, Mond

 

316Am 1.6.16 waren wir im Musikinstrumenten-Museum. Wir durften auch die Instrumente benutzen und danach sind wir in den Keller gegangen. Da durften wir von Peter und der Wolf hören und wir durften auch musizieren.

Florian, Mond

Wir waren im Musikinstrumenten-Museum. Wir haben einen tollen Rundgang gemacht. Als erstes haben wir uns die Spieluhr angeguckt. Dann sind wir in einen Raum gegangen und da lagen die Musikinstrumente von Peter und der Wolf.
Wir durften die Instrumente ausprobieren. Jetzt wissen wir auch, wer wen spielt –zum Beispiel: der Vogel ist die Querflöte, der Opa das Fagott, Peter die Geige und der Wolf das Horn. Da wurde auch die Geschichte von Peter und der Wolf von zwei Frauen gespielt. Das war sehr schön.
Am Ende durften wir Karten ziehen, da waren alle Instrumente abgebildet. Ich habe die Trompete gezogen. Als alle Karten verteilt waren, durften wir diese Instrumente auch spielen, also ich durfte die Trompete spielen. Das war schön.

Line, Stern

 

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Wir waren im Musikinstrumenten-Museum. Wir waren für die Führung Peter und der Wolf angemeldet.
Da haben wir ein Walzenklavier gesehen, man musste nur an einer Kurbel drehen und schon kam Musik raus. Danach sind wir in einen Saal gegangen. Da waren zwei Frauen, die Museumsführerinnen. Eine Frau konnte sehr viele Instrumente spielen. Diese Frau hat uns Oboe, Klarinette, Querflöte, Horn, Geige und Blockflöte vorgespielt. Danach durften wir auch die Instrumente spielen, ich habe Klarinette gespielt.
Dann sind wir zu einem anderen Raum gegangen. Da gab es noch mal alle Instrumente in groß und in einer Vitrine. Wir haben da auch einen Kontrabass gesehen. Dann sind wir in einen anderen Raum gegangen, dort hat es komisch gerochen.
Die zwei Frauen haben uns noch Peter und der Wolf erzählt und vorgespielt. Das war sehr schön, eine Frau hat erzählt, die andere hat die Instrumente gespielt.
Als Peter und der Wolf zu Ende war, haben wir Karten gekriegt und da war immer ein Instrument von Peter und der Wolf drauf. Ich hatte die Pauke und die Pauke spielt die Jäger und die Gewehrschüsse. Die beiden Frauen haben immer ein Instrument gesagt und die Kinder mussten es spielen. Dann haben die Frauen gefragt: „Hat jemand heute Geburtstag? Der darf mal Fagott spielen.“ Da hab ich gesagt: „Ich hatte Donnerstag.“ Dann durfte ich 287Fagott spielen. Das war sehr schwer, aber ich habe es geschafft.
Dann mussten wir gehen. Es hat ganz doll geregnet und es war kalt. Frau Ziesenitz und Frau Stoppa waren vorne. Olivia und ich waren hinten unter Steffis Regenschirm.

Marissa, Stern

 

 
Känguru-Wettbewerb der Mathematik

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Am 10. Juni fand bei bester Stimmung die Urkundenverleihung durch Herrn Nink für alle Teilnehmer*innen des Känguru-Wettbewerbs im Mehrzweckraum statt. Insgesamt haben 129 Kinder teilgenommen. Nils aus der 4c hat den 1.Platz erreicht und bekam ein T-Shirt und ein Spiel, Yota aus der 4a und Fabian aus der 5a lagen dicht hinter ihm auf dem 2. Platz und sie bekamen ein großes Knobelspiel.

Paul (5b), Katharina (5c), Philippa (5c), Sophie (6a), Luise (6a), Julia (6d), Yannik (6d) und Tim (6d) landeten auf dem 3. Platz und bekamen ein kleines Logik-Spiel.

Alle anderen Teilnehmer bekamen auch eine Urkunde und ein Logik-Puzzle.

Alle waren sich einig, dass der Wettbewerb Spaß gemacht hat und sie im nächsten Jahr wieder teilnehmen wollen!

 

 
Basketball Alba Grundschulliga/Mädchen

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Basketball Alba Grundschulliga (Mädchen 2./3./4./5.Klasse)

spielerinnen klein hoDas 1. Spiel von Tabea (4b)

Das erste Spiel ging gegen die Mädchen der Hermann-Sander-Schule. In der Vorrunde hatten wir gegen diese Mannschaft verloren.  Den ersten Korb machten die Gegner. Doch dann konnten wir aufholen. Als wir gerade den zweiten Korb machen wollten, wurde ich gefoult, ich wurde ausgewechselt. Das ganze Spiel stand es unentschieden. Doch am Ende war Greta unsere Rettung. Sie warf in der letzten Sekunde einen Dreier und wir gewannen das Spiel. Beim Abschlagen waren manche unserer Gegner so beleidigt, dass sie einfach nicht abschlagen wollten. Nach diesem Spiel hatten wir große Hoffnung, auch die anderen Spiele zu gewinnen, da wir so starke Gegner besiegt hatten.

Das 2. Spiel von Anna (4b)

Das zweite Spiel hatten wir gegen die Mannschaft Alba Kollwitz. Mit der Größe kamen wir ganz gut zurecht. Alle haben wie wild angefeuert. Sogar Herr Nink war da und hat angefeuert. Die Gegner haben nicht so viel gefoult wie die anderen Schulen. Wir haben uns ganz gut verstanden.

Das Spiel hat richtig Spaß gemacht und es hat allen gut gefallen. Anfangs führten die Gegner, dann wir und dann wieder Alba Kollwitz. Es war ein Hin und Her. Es war bis zum Ende spannend, Korb für uns, Korb für Kollwitz. Kurz vor Ende des Spiels stand es unentschieden. Jetzt strengten wir uns alle noch einmal richtig an, unsere Gegner aber auch. Der Ballbesitz wechselte ständig. Doch dann machten wir endlich den entscheidenden Korb. Damit hatten wir gewonnen! Yeah!

Das 3. Spiel von Alina (4b)

Wir haben das dritte Spiel gegen die Schule am Wäldchen gespielt. Unsere Gegner waren nur zu fünft. Das Spiel begann und die anderen führten ziemlich schnell. Am Anfang stand es 0:16, aber wir gaben nicht auf und kämpften. Wir holten etwas auf, aber wir waren sehr müde, da wir ohne Pause gleich weiterspielen mussten. Der Gegner wurde wieder besser und am Ende gewannen sie 6:16. Sie waren trotzdem nach dem Spiel sehr unfreundlich zu uns.

Das 4. Spiel von Merle (5b)

Die vierte und letzte Partie spielten wir gegen die Berlin Bilingual School. Wir waren alle schon ziemlich kaputt, aber wir gaben noch einmal unser Bestes.

Eine sehr große Spielerin aus dem anderen Team verteidigte immer den Korb, wir kamen fast gar nicht an den Korb heran! Doch wir tricksten sie aus und warfen hin und wieder einen Korb. Im Angriff waren die Gegner auch sehr gut, wir hatten viel Arbeit mit der Defense (Verteidigung), aber wir ließen sie nicht an unseren Korb heran. Einmal lagen wir vorn -einmal die Berlin Bilingual School. Es blieb spannend bis zum Schluss … der Schlusspfiff ertönte! Ja, gewonnen, wir haben es geschafft, wenn auch knapp. Am Ende waren alle ganz schön angestrengt, aber unglaublich glücklich. Wir hatten viel Spaß!

Die Siegerehrung von Jule (4b)

pokal kleinDie Spannung steigt…

Sind wir gut oder schlecht in der besten Gruppe der Allstars. Bauchkribbeln fängt an, bekommen wir einen Pokal oder eine Medaille? Haben unsere Körbe gereicht? War unsere Verteidigung gut genug? Nun geht es los… der vorletzte Platz… nicht wir! Ein Stein fällt uns vom Herzen, nun können wir nur noch 1./2./3. Werden und weiter geht’s… Dritter wird auch jemand anders. Nun steht die letzte Entscheidung an. Wir werden zweiter, die Schule am Wäldchen gewinnen das Turnier. Wir lächeln zufrieden, Herr Nink gratuliert uns. Wir bekommen einen Pokal, eine Urkunde und eine Medaille. Wir hatten viel Spaß und das ist doch die Hauptsache.

Es spielten für die Kronach Grundschule:

Nele (2D), Greta (3D), Jule, Tabea, Philippa, Anna, Lena, Maya, Alina (alle 4b), Merle (5b)

 

Alba- Grundschulliga

spielerinnen groß hoAm Samstag, den 28.5.2016 um 13:30 Uhr waren die Basketballerinnen aus der 5. und 6. Klasse in der Max-Schmeling-Halle. Aus den 6. Klassen mit dabei waren: 

Clara, Lillien, Cecilia, Elaine, Emma, Marieluise, Julia, Paula und Nina. Unser erstes Spiel fand um 14:45 Uhr statt. Wir bekamen von der Schule Warm-Up-T-Shirts in blau mit dem Kronach-Wappen und den Namen drauf. Am Rand der Halle gab es ein paar Stände, hier konnte man sich Kuchen, Waffeln und Sandwiches kaufen. Das Lernwerk war auch da und man konnte kniffelige Aufgaben lösen. Wenn man richtig lag, gab es auch Preise zu gewinnen. Das erste Spiel würde bald beginnen. Wir begannen uns aufzuwärmen. 3-2-1 LOS!

Wir gaben unser Bestes, feuerten an und - gewannen mit 7 zu 9 Punkten. Das war zwar knapp, aber wir freuten uns sehr. Unser zweites Spiel begann ungefähr zehn pokal groß hoMinuten später…und auch dieses haben wir gewonnen. Es war ein etwas schwierigeres Spiel, da unsere Gegner ein wenig aggressiv waren. Es gab leider auch ein paar Verletzte. Das dritte Spiel würde erst in einer Stunde stattfinden und wir hatten eine längere Pause. Im rechten Teil der Halle gab es von Kinderschokolade einige Sportangebote. Als Preis gab es eine Basketball-Lern-DVD und ein Trikot. Nachdem fast jeder ein bisschen gespielt hatte und die lange Pause schon vorbei war, war das nächste Spiel an der Reihe. Es war ein schwieriges Spiel, aber unsere Mannschaft spielte sehr gut als Team und wir gewannen auch dieses Spiel. Nun stand nach einer kleinen Pause, in der man die Workshops beenden konnte, die Siegerehrung an.

 

Unsere Mannschaft der Kronach-GS wurde Berliner Grundschulmeister im Basketball! Wir hielten den großen Pokal stolz in den Händen. Wir bedanken uns herzlich für die tolle Unterstützung, das laute Anfeuern und die klasse Stimmung in unserer Fan-Meile (Eltern, Mitschüler, Geschwister, Omas, Opas u.s.w.). Aber natürlich auch ein riesiges Dankschön an Dani Spaine, die hervorragende Trainerin unserer Mannschaft. 

P. S.: Der Pokal und die Urkunde stehen in der Vitrine vor dem Sekretariat im 1. Stock.

von Clara und Emma (6d)

 
Das Klingende Museum

Ausflug ins Klingende Museum 

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Geschrieben von Aaron und Jamal

20160602 105100 seiteUnsere Klasse (Elefanten) hat am Donnerstag, 2.Juni 2016 einen Ausflug ins Klingende Museum Berlin gemacht. Zuerst sind wir 30 Minuten mit der S-Bahn S1 bis Gesundbrunnen gefahren und nur noch 3 Minuten gelaufen. Dann waren wir da. Zunächst haben wir draußen am „Bierbrunnen“ gefrühstückt. Danach sind wir reingegangen. Wir wurden in 2 Gruppen eingeteilt. Die Gruppe von Jamal hat zuerst Streich-, Zupf- und Holzblasinstrumente ausprobiert. Die andere Gruppe von Aaron durfte zuerst in einem anderen Raum im Kellergeschoss die Blechblasinstrumente ausprobieren. Danach sind wir zu den Schlaginstrumenten (Trommeln, Schlagzeug, Schellenkranz, Kiste, Pauke) rübergegangen und haben Rhythmen gespielt mit „Katze, Löwe und Krokodil“. Dann war eine Pause. Anschließend haben die Gruppen gewechselt.

Der Mann und die Frau vom Museum haben immer zuerst alles ganz interessant erklärt z.B. wie der Bogen funktioniert, dass etwas schwingt und warme Luft herauskommt. Bei den Streichinstrumenten waren der große Kontrabass, das kleinere Cello, die Bratsche und die kleine Geige (oder Violine genannt) dabei. Wir haben mit den Geigen wie Antonio Vivaldi bei seinem „Frühling“ (aus „Die 4 Jahreszeiten“) gespielt. Als Zupfinstrumente gab es: die Harfe, Gitarren, eine schwarz-weiße E-Gitarre. Nachdem wir alles schön erklärt bekommen haben, durften wir immer alles ausprobieren.

Bei den Holzblasinstrumenten: leere Colaflaschen, Holzquerflöten, die Klarinette, 20160602 110827 seite 2Metallquerflöten, das Saxophon haben alle Kinder angestrengt gepustet. In die Blechblasinstrumente: die Tuba, das Horn, die Posaune und die Trompete haben wir wie Pferde geschnaubt. Das ist ziemlich schwierig.

Frau Hoffmann und Silke haben die Blättchen und Mundstücke der Blasinstrumente zwischendurch immer sauber gemacht. Zuletzt sollten wir sagen, was uns am besten gefallen hat. Ich fand die Trompete am besten (Jamal). Alle Kinder fanden die Soli am Schlagzeug super. Nach unseren Lunchpaketen sind wir wieder zurückgefahren.

Das war wirklich toll. Im nächsten Jahr wollen wir einen zweiten Workshop machen.

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