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Donnerstag, 14. Mai 2026
2016/2017
Berlin machen - Du findest Berlin toll?

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 Du findest Berlin toll?

„Dann werde ein BERLIN MACHER. Für den Aktionstag 2017 brauchen wir deine Unterstützung. Damit möglichst viele Kinder                                   und Erwachsene an diesem Tag mitmachen und die Stadt verschönern, wollen wir mit einem Plakat dafür werben. Und Du kannst                                   dieses Plakat gestalten!“

Diesem Aufruf des Vereins „wirBERLIN“ wurde auch in unserer Schule Gehör geschenkt. In verschiedenen Klassen entstanden Plakate                            voller Ideen, wie sich die Kinder ihre Stadt wünschen. Als Dank für die zahlreichen Einsendungen folgte eine Einladung zur Preisverleihung. 

 

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Amina und Julia aus der Klasse 4a berichten:

Am  24.04.2017 waren wir mit unserer Klasse bei der Preisverleihung von  „Berlin machen“.

Wir sind mit dem Bus dort hingefahren und haben einen Zwischenstopp auf dem Potsdamer Platz gemacht. Da haben wir uns die erste Ampel Berlins angeschaut. Sie sieht ganz anders aus,  als die Ampeln heute. Leider haben schon irgendwelche Leute da was raufgeschrieben. Aber trotzdem ist es sehr interessant, sich die Ampel mal  von Nahem anzusehen. Anschließend haben wir uns noch ein Mauerstück angeschaut aus der Zeit, wo noch die Mauer stand. Auf dem Mauerstück klebten viele alte und neue Kaugummis. Das war ganz schön eklig. Manche aus unserer Klasse haben die Kaugummis sogar angefasst. Das war noch ekliger, als das Mauerstück an sich. Danach haben wir uns noch die riesige  Keith Haring Figur angeschaut. Wir sollten uns auch eine Figur ausdenken und diese unserer Klassenlehrerin zeigen. Sie hat dann ein Foto von uns gemacht.

Jetzt war es Zeit, zur Preisverleihung zu gehen. Sie fand in der Shopping Mall „Arkaden“ statt. Unsere Klasse kam als eine der letzten an. Es gab eine große Bilderausstellung. Darunter war auch das Bild von unserer Klasse. Wir haben einen Sonderpreis bekommen. Der Sonderpreis war eine Gummibärchentorte. Außerdem bekamen wir alle ein T-Shirt und eine Tasche mit Obst, Saft, Süßigkeiten und einer Brezel. Als die Preisverleihung vorbei war, sind wir wieder mit dem Bus zurück zur Schule gefahren.

 
Fußballtunier der ALBA-Grundschulliga 2017

175 Mannschaften, 2000 Kinder, rund zwanzig Stunden Basketball an zwei Tagen. Das Finalturnier der ALBA Grundschulliga

versammelte in diesem Schuljahr so viele Nachwuchsbasketballer wie noch nie. Der Saisonhöhepunkt von Europas größter

Schulturnierserie brachte 91 Berliner Schulen in der Max-Schmeling-Halle zusammen. Die neu eingeführte Youngsters-Spielklasse

feierte nach den Vor- und Zwischenrundenturnieren am vergangenen Wochenende ihre Final-Premiere.

Soweit die Ausführungen des Organisators. Mit dabei zwei Teams der Kronach Grundschule. Beide Mannschaften hatten sich

ungeschlagen für das Finalturnier qualifiziert und traten in der Allstars Klasse an. Damit spielten sowohl das Mädchen-als auch das

Youngstersteam um den Berliner Meistertitel.

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Am Samstagnachmittag trafen sich die Mädchen um sich mit den drei anderen qualifizierten Teams zu messen. Da zwei Spielerinnen

fehlten, wurde die Mannschaft mit zwei Schülerinnen aus der Basketball AG aufgefüllt. Vielen Dank für euren spontanen Einsatz,

Viktoria und Philipa. Das erste Spiel verschliefen wir und verloren relativ hoch. Im zweiten und besonders im dritten Spiel zeigten

die Mädchen deutlich mehr Gegenwehr und kämpften mit allen Mitteln gegen die oft größeren Gegnerinnen. Letztendlich konnten

aber auch diese beiden Spiele nicht gewonnen werden, so dass wir den vierten Platz belegten. Im nächsten Schuljahr werden die

Mädchen der Kronach Schule erneut antreten und vielleicht gelingt ja dann sogar der Sprung auf das Treppchen.

Es spielten für die Kronach Grundschule: Philipa, Viktoria, Lena, Tabea, Anna, Maya,Melina;Nele, Alina, Merle und Greta

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Wie bereits oben erwähnt traten dieses Jahr auch die ganz „Kleinen“ bei der Alba Grundschulliga an. Auch die Jülis der Kronach

Grundschule stellten ein Team. Eine gute Mischung aus Erst-Zweit-und Drittklässler*innen hatte ebenfalls in den Vorrunden alles

gewonnen. So ging es auch Sonntagvormittag um die Berliner Meisterschaft. Das erste Spiel verschliefen wir leider ein wenig, auch

etwas überwältigt von den „großen, starken“ Jungen aus einer basketballbegeisterten Schule in Neukölln. Im zweiten und dritten

Spiel lief es dann deutlich besser und die Spieler*innen zeigten, was in ihnen steckt. Wir gewannen beide Spiele und konnten bei

der abschließenden Siegerehrung einen Pokal als Zweitplatzierter entgegennehmen.

Es spielten für die Kronach Grundschule: Nele, Timo, Bari, Jan, Marti, Vinzenz, Bennett, Paul, Vincent, Jannik und Mustafa

 
Känguru der Mathematik

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Was in Australien 1978 erstmalig durchgeführt, durch französische Mathematiker Anfang der 90er Jahre nach Europa geholt und

im Jahr 1995 mit drei Schulen und 184 Kindern auch in Deutschland gestartet wurde, ist eine Erfolgsstory: Jedes Jahr im März

hüpft das Känguru der Mathematik mit einer immer größer werdenden Fangemeinde durch die Schulen der Welt. Organisiert und

durchgeführt wird der Wettbewerb mittlerweile in ca. 60 verschiedenen Ländern. Der Wettbewerbstag ist jedoch in allen teilnehmenden

Ländern gleich: der dritte Donnerstag im März ist „Kängurutag“.

In diesem Jahr beteiligten sich deutschlandweit ca. 10.950 Schulen mit ca. 906.000 Teilnehmer*innen.  Auch an unserer Schule

nahmen 150 Knobelfreunde und –freundinnen am Wettbewerb teil.

Am 2. Mai fand die Preisverleihung statt. Alle Kinder bekamen eine Urkunde, ein Heft mit den diesjährigen Aufgaben aller

Klassenstufen und ein Knobelspiel und 13 Kinder zusätzlich einen ersten, zweiten oder dritten Preis:

Dritte Preise gingen an Janek und Linda aus der 4a, Lina und Alexander aus der 5c und Philippa, Katharina und Elena Loreen

aus der 6c. Zweite Preise bekamen Henrik von den Chamäleons, Henrik und Elisa aus der 4a, Yota aus der 5a und Richard aus der 5b.

Den weitesten Kängurusprung – die größte Anzahl richtig gelöster Aufgaben in Folge – schaffte Aaron aus der 4a. Er fand 22 korrekte

Lösungen und erst bei den letzten beiden Aufgaben verließ ihn die Kraft. Zusätzlich zu seinem „Riesenhüpfer“ bekam er auch noch

einen ersten Preis.

Wir freuen uns, dass so viele Kinder unserer Schule mitgemacht haben, gratulieren den Preisträgern und warten schon voller

Vorfreude auf den dritten Donnerstag im März 2018.

Barbara Eckert

 

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Welttag des Buches

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Die UNESCO erklärte im Jahr 1995 den 23. April zum „Welttag des Buches“. Dieser Tag sollte zu einem weltweiten Feiertag für das Lesen, für Bücher und die Rechte der Autoren werden. Sie ließ sich dabei von dem katalanischen Brauch inspirieren, zum Namenstag des Volksheiligen St. Georg,  Rosen und Bücher zu verschenken.

Seit 1996 wird dieser Tag auch in Deutschland gefeiert. Lehrer*innen der 4. und 5. Jahrgangsstufe dürfen kostenfrei Büchergutscheine bestellen. Diese Gutscheine können bei ausgewählten Buchhändlern gegen jeweils ein Exemplar des Welttagbuchs "Ich schenk dir eine Geschichte" eingelöst werden.

Philine und Greta aus der Klasse 4a berichten:

Als wir am 28. April morgens in die Schule gekommen sind, erwartete uns dort eine Überraschung. Wir erfuhren, dass wir in der zweiten Stunde einen kleinen Ausflug machen. In der ersten Stunde wollte unsere Klassenlehrerin uns nicht verraten, wohin wir gehen werden. Auch auf dem Weg zur Überraschung, hat sie uns nichts dazu erzählt. Endlich waren wir da.

Frau Eckert hatte uns zur Buchhandlung Schwericke geführt. Dort angekommen, wartete schon eine Frau auf uns. Sie hat uns etwas über den Welttag des Buches erzählt. Außerdem hat sie uns den Unterschied zwischen einer Bücherei und einer Buchhandlung erklärt. Wir waren sehr aufmerksam. Als sie zu Ende erzählt hatte, wollte sie uns noch etwas aus dem Buch „Ich schenke dir eine Geschichte – Das geheimnisvolle Spukhaus“ vorlesen. Das hat sie dann auch gemacht.

Sie hatte noch eine große Kiste mitgebracht. Da wir auf dem Boden saßen und die Kiste auf einem Tisch stand, wirkte sie geheimnisvoll. Es stellte sich heraus, dass viele Bücher in der Kiste waren. Jeder durfte in der Kiste herum stöbern und sich ein Buch zum Lesen nehmen. Es war sehr gemütlich!

Bevor wir wieder zur Schule zurückgingen, bekam jeder von uns das Buch, aus dem sie vorgelesen hatte, geschenkt. Wir glauben, alle Kinder aus unserer Klasse hatten viel Spaß.

 

 

 
Die ersten Erfahrungen mit dem Spielehaus
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Als das Spielehaus fertig war, durften wir Hasen alles testen. Wir hatten viel Spaß. Nach den Osterferien wurde das Spielehaus eröffnet. Die Klassensprecher der Hasen durften das Band durchschneiden. Herr Hoffmüller übergab Herrn Nink den goldenen Schlüssel und Herr Nink übergab den Schlüssel den Klassensprechern der Hasen. Danach hat Herr Nink das Spielehaus eröffnet. In der ersten großen Pause durfte die ganze Schule die Spielsachen ausprobieren.

Anton, Stern der Hasen

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Heute wurde das Spielehaus für alle Kinder eröffnet. Und Frau Ziesenitz hatte das organisiert. Für uns Hasen und die ganze Schule. Die ganze Schule war versammelt, das war ein Gedränge. Ich habe mir den Ausweis genommen und habe mir den Fußball ausgeliehen. Ich mag am liebsten Fußball. Ich habe meinen Fußball genommen und damit Fußball gespielt. Nach der Hofpause habe ich den Fußball zurück gebracht und habe meinen Ausweis wieder bekommen. Das war toll.

Moritz, Mond der Hasen

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Ich finde am Spielehaus das Pferdegeschirr toll. Ich leihe es mir immer aus und spiele mit meinen besten Freundinnen damit. Und es macht großen Spaß.
Heute wurde das Spielehaus eröffnet. Ich leihe mit einem Ausweis aus. Ich gebe ihn ab und kriege ein Spielzeug. Ich darf das Spielzeug aussuchen. Dann spiele ich damit. Am Ende muss ich es zurück geben. Ausleihen darf man nur in den Pausen.

Sina, Mond der Hasen

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Ich mag das Spielehaus. Ich finde toll, dass es ein Pferdegeschirr gibt. Penelope, Sina und ich spielen immer, dass Sina ein Pferd ist. Das finde ich ganz schön. Außerdem wurde das Spielehaus heute eröffnet.

Denia, Mond der Hasen

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Als das Spielehaus endlich fertig eingerichtet war, durfte die Hasenklasse als erstes alles testen, weil Frau Ziesenitz das Spielehaus organisiert hat. In der Klasse haben sich alle gefreut, dass das Spielehaus endlich fertig ist. Als das Haus nach den Ferien feierlich eröffnet wurde, waren alle sehr aufgeregt und auch nervös. Als Herr Nink dann sein Megafon rausgeholt hat, wurde es still. Dann hat Herr Nink gesagt, wer das Spielehaus organisiert hat. Danach hat Herr Hoffmüller einen goldenen Schlüssel an Herrn Nink übergeben und der hat ihn dann den Klassensprechern der Hasen überreicht. Zwei Klassensprecher haben die Leine vor dem Spielehaus zerschnitten. Dann hat Herr Nink das Spielehaus eröffnet. In der Hofpause gab es ein ziemliches Gedrängele um das Spielehaus. Fast alle wollten ein Spielzeug ausleihen. Am Ende der Hofpause haben wir keine Spielsachen mehr rausgegeben, weil es sich nicht mehr gelohnt hätte.

       

Dann war die Hofpause auch schon wieder vorbei. Es sehr viel Spaß gemacht.
Leonard, Stern der Hasen

 
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