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Dienstag, 11. Dezember 2018
2016/2017
Moskaureise vom 15. - 21.05.2017

Moskau-Fahrer 2

 Moskau-Fahrer 5

Eva aus der 6c berichtet:

Unsere Reise begann am 15.5.17 um 8.30 Uhr am Flughafen Schönefeld, wo sich unsere Gruppe (Clara, Sabrina, Milla, Julia, Sophie, Paul, Fr. Drewe, Hr. Müller und ich) traf. Wir waren alle sehr aufgeregt und gespannt, auf das, was uns erwarten würde. Um 9:50 Uhr ging der Flug los. Nach ungefähr zwei Stunden kamen wir endlich in Moskau an.

Zuerst dachte man, dass eigentlich alles wie in Berlin ist. Doch dann sah man erst, wie anders es in Moskau ist. Es gab runde und halbrunde Hochhäuser (eigentlich gab es nur Hochhäuser). Die Ampeln waren sehr speziell und praktisch. Unter dem Ampel-männchen war eine Uhr angebracht, an der man ablesen konnte, wie viele Sekunden man noch warten musste bis die Ampel grün wurde oder umgekehrt, wie viele Sekunden man noch Zeit hatte um über die Straße zu gehen bzw. zu sprinten, da man meistens nur ca. 10 Sekunden Zeit hatte um die Straße zu überqueren. Das war ziemlich praktisch. Allerdings hat man sich sehr schnell daran gewöhnt.

 Basilius Kathedrale

Unternommen haben wir sehr vieles in Moskau. Jeden Tag war volles Programm angesagt. Kein Wunder, dass uns da bald die Füße wehgetan haben. Das hat aber nicht so doll gestört, da wir uns sehr viele und schöne Sehenswürdigkeiten angeschaut haben.

Wir waren unter anderem auf dem Roten Platz, der mir persönlich auch am besten gefallen hat, im Kreml, in der Moskauer Metro, im Kaufhaus Gum und haben noch viele andere Sachen besichtigt. Auf dem Roten Platz steht die Basilius Kathedrale. Es war sehr beeindruckend sie mal in Echt zu sehen, da wir die Basilius Kathedrale ja sonst immer nur auf Fotos betrachten konnten. Die bunten Zwiebeltürmchen waren sehr schön. Das Kaufhaus Gum war ziemlich luxuriös. Dort gab es viele teure Geschäfte und sehr viele Treppen und Gänge, in denen wir uns zum Glück nicht verlaufen haben, was aber hätte passieren können. Es gab viele Brücken über den Gängen und um zu einer bestimmten Stelle zu kommen, musste man manchmal ziemlich überlegen, wie man dahin kommen soll. Im Kreml sahen wir die große Kanone und die Zarenglocke. Beides war übernatürlich groß und bestand aus Bronze. 

 

Moskau-Fahrer 4

Die Moskauer Metro war auch sehr eindrucksvoll und bewundernswert. Die Metrostationen glichen sich nicht wie in Berlin, sondern waren alle verschieden geschmückt. Außerdem waren viel mehr Leute dort. Wenn man mal eine Bahn verpasst hatte, war das überhaupt nicht schlimm, weil die Bahnen im Minutentakt fuhren. Die Rolltreppen waren sehr lang und schnell. Es hat sehr viel Spaß gemacht mit ihnen zu fahren.


Moskau-Fahrer 6

An einem Abend waren wir in einem typisch russischen Restaurant essen. Das Essen war sehr anders als das in Deutschland aber ich fand es eigentlich ganz lecker. Am Abend danach haben wir mit einer sehr netten, jungen russischen Frau Blinis gebacken. Blinis sind eine Art Pfannkuchen, die sehr gut schmecken.

Am 21.5.17 ging es dann wieder zurück nach Deutschland. Als wir wieder in Berlin waren, war es sehr komisch, wieder mit den für uns jetzt langsamen und kurzen Rolltreppen zu fahren.

Ich habe in Moskau viele neue Dinge kennengelernt, es hat alles sehr viel Spaß gemacht und es war sehr interessant!

 

 Kreml Moskau-Fahrer 7 
 
Berlin machen - Du findest Berlin toll?

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Du findest Berlin toll?

„Dann werde ein BERLIN MACHER. Für den Aktionstag 2017 brauchen wir deine Unterstützung. Damit möglichst viele Kinder und Erwachsene an diesem Tag mitmachen und die Stadt verschönern, wollen wir mit einem Plakat dafür werben. Und Du kannst dieses Plakat gestalten!“

Diesem Aufruf des Vereins „wirBERLIN“ wurde auch in unserer Schule Gehör geschenkt. In verschiedenen Klassen entstanden Plakate voller Ideen, wie sich die Kinder ihre Stadt wünschen. Als Dank für die zahlreichen Einsendungen folgte eine Einladung zur Preisverleihung.

 

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Amina und Julia aus der Klasse 4a berichten:

Am  24.04.2017 waren wir mit unserer Klasse bei der Preisverleihung von  „Berlin machen“.

Wir sind mit dem Bus dort hingefahren und haben einen Zwischenstopp auf dem Potsdamer Platz gemacht. Da haben wir uns die erste Ampel Berlins angeschaut. Sie sieht ganz anders aus,  als die Ampeln heute. Leider haben schon irgendwelche Leute da was raufgeschrieben. Aber trotzdem ist es sehr interessant, sich die Ampel mal von Nahem anzusehen. Anschließend haben wir uns noch ein Mauerstück angeschaut aus der Zeit, wo noch die Mauer stand. Auf dem Mauerstück klebten viele alte und neue Kaugummis. Das war ganz schön eklig. Manche aus unserer Klasse haben die Kaugummis sogar angefasst. Das war noch ekliger, als das Mauerstück an sich. Danach haben wir uns noch die riesige  Keith Haring  Figur angeschaut. Wir sollten uns auch eine Figur ausdenken und diese unserer Klassenlehrerin zeigen. Sie hat dann ein Foto von uns gemacht.

Jetzt war es Zeit, zur Preisverleihung zu gehen. Sie fand in der Shopping Mall „Arkaden“ statt. Unsere Klasse kam als eine der letzten an. Es gab eine große Bilderausstellung. Darunter war auch das Bild von unserer Klasse. Wir haben einen Sonderpreis bekommen. Der Sonderpreis war eine Gummibärchentorte. Außerdem bekamen wir alle ein T-Shirt und eine Tasche mit Obst, Saft, Süßigkeiten und einer Brezel. Als die Preisverleihung vorbei war, sind wir wieder mit dem Bus zurück zur Schule gefahren.

 
Fußballtunier der ALBA-Grundschulliga 2017

175 Mannschaften, 2000 Kinder, rund zwanzig Stunden Basketball an zwei Tagen. Das Finalturnier der ALBA Grundschulliga versammelte in diesem Schuljahr so viele Nachwuchsbasketballer wie noch nie. Der Saisonhöhepunkt von Europas größter Schulturnierserie brachte 91 Berliner Schulen in der Max-Schmeling-Halle zusammen. Die neu eingeführte Youngsters-Spielklasse feierte nach den Vor- und Zwischenrundenturnieren am vergangenen Wochenende ihre Final-Premiere.

Soweit die Ausführungen des Organisators. Mit dabei zwei Teams der Kronach Grundschule. Beide Mannschaften hatten sich ungeschlagen für das Finalturnier qualifiziert und traten in der Allstars Klasse an. Damit spielten sowohl das Mädchen-als auch das Youngstersteam um den Berliner Meistertitel.

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Am Samstagnachmittag trafen sich die Mädchen um sich mit den drei anderen qualifizierten Teams zu messen. Da zwei Spielerinnen fehlten, wurde die Mannschaft mit zwei Schülerinnen aus der Basketball AG aufgefüllt. Vielen Dank für euren spontanen Einsatz, Viktoria und Philipa. Das erste Spiel verschliefen wir und verloren relativ hoch. Im zweiten und besonders im dritten Spiel zeigten die Mädchen deutlich mehr Gegenwehr und kämpften mit allen Mitteln gegen die oft größeren Gegnerinnen. Letztendlich konnten aber auch diese beiden Spiele nicht gewonnen werden, so dass wir den vierten Platz belegten. Im nächsten Schuljahr werden die Mädchen der Kronach Schule erneut antreten und vielleicht gelingt ja dann sogar der Sprung auf das Treppchen.

Es spielten für die Kronach Grundschule: Philipa, Viktoria, Lena, Tabea, Anna, Maya,Melina;Nele, Alina, Merle und Greta

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Wie bereits oben erwähnt traten dieses Jahr auch die ganz „Kleinen“ bei der Alba Grundschulliga an. Auch die Jülis der Kronach Grundschule stellten ein Team. Eine gute Mischung aus Erst-Zweit-und Drittklässler*innen hatte ebenfalls in den Vorrunden alles gewonnen. So ging es auch Sonntagvormittag um die Berliner Meisterschaft. Das erste Spiel verschliefen wir leider ein wenig, auch etwas überwältigt von den „großen, starken“ Jungen aus einer basketballbegeisterten Schule in Neukölln. Im zweiten und dritten Spiel lief es dann deutlich besser und die Spieler*innen zeigten, was in ihnen steckt. Wir gewannen beide Spiele und konnten bei der abschließenden Siegerehrung einen Pokal als Zweitplatzierter entgegennehmen.

Es spielten für die Kronach Grundschule: Nele, Timo, Bari, Jan, Marti, Vinzenz, Bennett, Paul, Vincent, Jannik und Mustafa

 
Känguru der Mathematik

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Was in Australien 1978 erstmalig durchgeführt, durch französische Mathematiker Anfang der 90er Jahre nach Europa geholt und im Jahr 1995 mit drei Schulen und 184 Kindern auch in Deutschland gestartet wurde, ist eine Erfolgsstory: Jedes Jahr im März hüpft das Känguru der Mathematik mit einer immer größer werdenden Fangemeinde durch die Schulen der Welt. Organisiert und durchgeführt wird der Wettbewerb mittlerweile in ca. 60 verschiedenen Ländern. Der Wettbewerbstag ist jedoch in allen teilnehmenden Ländern gleich: der dritte Donnerstag im März ist „Kängurutag“.

In diesem Jahr beteiligten sich deutschlandweit ca. 10.950 Schulen mit ca. 906.000 Teilnehmer*innen.  Auch an unserer Schule nahmen 150 Knobelfreunde und –freundinnen am Wettbewerb teil.

Am 2. Mai fand die Preisverleihung statt. Alle Kinder bekamen eine Urkunde, ein Heft mit den diesjährigen Aufgaben aller Klassenstufen und ein Knobelspiel und 13 Kinder zusätzlich einen ersten, zweiten oder dritten Preis:

Dritte Preise gingen an Janek und Linda aus der 4a, Lina und Alexander aus der 5c und Philippa, Katharina und Elena Loreen aus der 6c. Zweite Preise bekamen Henrik von den Chamäleons, Henrik und Elisa aus der 4a, Yota aus der 5a und Richard aus der 5b. Den weitesten Kängurusprung – die größte Anzahl richtig gelöster Aufgaben in Folge – schaffte Aaron aus der 4a. Er fand 22 korrekte Lösungen und erst bei den letzten beiden Aufgaben verließ ihn die Kraft. Zusätzlich zu seinem „Riesenhüpfer“ bekam er auch noch einen ersten Preis.

Wir freuen uns, dass so viele Kinder unserer Schule mitgemacht haben, gratulieren den Preisträgern und warten schon voller Vorfreude auf den dritten Donnerstag im März 2018.

Barbara Eckert

 

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Welttag des Buches

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Die UNESCO erklärte im Jahr 1995 den 23. April zum „Welttag des Buches“. Dieser Tag sollte zu einem weltweiten Feiertag für das Lesen, für Bücher und die Rechte der Autoren werden. Sie ließ sich dabei von dem katalanischen Brauch inspirieren, zum Namenstag des Volksheiligen St. Georg,  Rosen und Bücher zu verschenken.

Seit 1996 wird dieser Tag auch in Deutschland gefeiert. Lehrer*innen der 4. und 5. Jahrgangsstufe dürfen kostenfrei Büchergutscheine bestellen. Diese Gutscheine können bei ausgewählten Buchhändlern gegen jeweils ein Exemplar des Welttagbuchs Ich schenk dir eine Geschichte eingelöst werden.

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Philine und Greta aus der Klasse 4a berichten:

Als wir am 28. April morgens in die Schule gekommen sind, erwartete uns dort eine Überraschung. Wir erfuhren, dass wir in der zweiten Stunde einen kleinen Ausflug machen. In der ersten Stunde wollte unsere Klassenlehrerin uns nicht verraten, wohin wir gehen werden. Auch auf dem Weg zur Überraschung, hat sie uns nichts dazu erzählt. Endlich waren wir da.

Frau Eckert hatte uns zur Buchhandlung Schwericke geführt. Dort angekommen, wartete schon eine Frau auf uns. Sie hat uns etwas über den Welttag des Buches erzählt. Außerdem hat sie uns den Unterschied zwischen einer Bücherei und einer Buchhandlung erklärt. Wir waren sehr aufmerksam. Als sie zu Ende erzählt hatte, wollte sie uns noch etwas aus dem Buch „Ich schenke dir eine Geschichte – Das geheimnisvolle Spukhaus“ vorlesen. Das hat sie dann auch gemacht.

Sie hatte noch eine große Kiste mitgebracht. Da wir auf dem Boden saßen und die Kiste auf einem Tisch stand, wirkte sie geheimnisvoll. Es stellte sich heraus, dass viele Bücher in der Kiste waren. Jeder durfte in der Kiste herum stöbern und sich ein Buch zum Lesen nehmen. Es war sehr gemütlich!

Bevor wir wieder zur Schule zurückgingen, bekam jeder von uns das Buch, aus dem sie vorgelesen hatte, geschenkt. Wir glauben, alle Kinder aus unserer Klasse hatten viel Spaß.

 
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